Seniorenblasorchester

Das Unterfränkische Seniorenblasorchester stellt sich vor

Das „Unterfränkische Seniorenblasorchester“ wurde im Jahre 1991 vom damaligen Vizepräsidenten des Nordbayerischen Musikbundes, Otto Zeier aus Hammelburg, dem Direktor der Bayerischen Musikakademie Hammelburg Josef Toni Dillenkofer aus Kaiserslautern, damals wohnhaft in Untererthal, dem Bezirksvorsitzenden von Unterfranken Edgar Rudloff aus Bergrheinfeld und dem stellvertr. Bezirksvorsitzenden Hermann Deußer aus Gerbrunn in der Bayerischen Musikakademie gegründet.

SBO beim Konzert 2015
SBO beim Konzert 2015
Unterfränkische Seniorenblasorchester des NBMB
Unterfränkische Seniorenblasorchester des NBMB

Das „Unterfränkische Seniorenblasorchester“ wurde im Jahre 1991 vom damaligen Vizepräsidenten des Nordbayerischen Musikbundes, Otto Zeier aus Hammelburg, dem Direktor der Bayerischen Musikakademie Hammelburg Josef Toni Dillenkofer aus Kaiserslautern, damals wohnhaft in Untererthal, dem Bezirksvorsitzenden von Unterfranken Edgar Rudloff aus Bergrheinfeld und dem stellvertr. Bezirksvorsitzenden Hermann Deußer aus Gerbrunn in der Bayerischen Musikakademie gegründet.
Anlass für die Gründung war die Idee, Musikern, denen die üblichen Proben und Auftritte in den heimatlichen Stammorchestern zu viel geworden waren, im Seniorenblasorchester eine neue Heimat zu finden, um auch weiterhin sein Können auf sein Instrument zu beweisen. Während sich die Idee in den anderen drei Regierungsbezirken (bislang) nicht durchsetzen konnte, begannen in Unterfranken 1991 die ersten Proben mit 15 Musikern in der Musikakademie in Hammelburg.
Vor allem durch Mundpropaganda erhöhte sich die Zahl schnell auf ca. 30 Musiker. Zurzeit musizieren im Orchester 45 Mitglieder – darunter 4 Frauen- aus 31 unterfränkischen Vereinen. Das Durchschnittsalter beträgt 68 Jahre, wobei der älteste Musiker 90 Lenze zählt. Vor zwei Jahren erfuhr das Orchester eine Bereicherung durch das Ehepaar Öffner aus Güntersleben, das den gesanglichen Part des Orchesters übernahm. Bislang konnten in den vergangenen  25 Jahren insgesamt über 90 Musiker ihrem Hobby, der Blasmusik, frönen.
Eine Besonderheit ist, dass 11 ehemalige und zum Teil noch aktive Dirigenten im Orchester mitwirken. Die Organisation des Orchesters liegt seit 2022 nun in den Händen von einem Orchesterbeirat, wobei der Ehrenbezirksvorsitzende und Ehrenmitglied des Nordbayerischen Musikbundes Edgar Rudloff aus Bergrheinfeld hier noch seine Mitwirkung bereit erklärt hat, nachdem er mit 87 Jahren in den wohlverdienten Musikruhestand ging.
Der erste Dirigent des Seniorenblasorchesters war Stadtkapellmeister Otto Zeier aus Hammelburg. Ihm folgte der damalige Direktor der Akademie, Josef Toni Dillenkofer. Dann übernahm Alois Jonetzko, ehemaliger Militärmusiker aus Würzburg den Dirigentenstab. Seit dem Jahre 1999, nach dem Tod von Alois Jonetzko, ist Erhard Rada aus Veitshöchheim – in seiner aktiven Zeit Soloklarinettist beim Heeresmusikkorps Veitshöchheim- der Chef des Orchesters.
Das Orchester produzierte im Jahre 2012 sogar seine eigene CD mit Neueinspielungen und Eigenkompositionen von Orchestermitglieder.
Die Musikproben finden von März bis Juli und von Oktober bis Dezember in der Regel in der Bayerischen Musikakademie und auch im Musikheim der Stadtkapelle Hammelburg statt. Die Orchestermitglieder nehmen dabei insgesamt ca. 25.000 km Anfahrten in Kauf. Natürlich probt das Orchester nicht nur, sondern es kommen noch ca. 6 Auftritte im Jahr hinzu.
Erwähnt sollten hier besonders „Festliche Maiandachten“ wie z.B. in der Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“ in Retzbach, das Gartenfest der Stadtkapelle Hammelburg, das Makrelenfest in Veitshöchheim sowie weitere Veranstaltungen im Laufe des Jahres und eine eigene Veranstaltung im Dezember jeden Jahres in der Bayerischen Musikakademie zum „Tag der Blasmusikfamilie Unterfranken“. Bei dieser Veranstaltung umrahmt das Orchester den Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche in Hammelburg. Am Nachmittag gibt das Orchester das beliebte alljährige Konzert im großen Saal der Musikakademie Hammelburg.  Natürlich kommt das Gesellige nach dem Konzert und dem Jahresausklang bei Kaffee und Kuchen nicht zu kurz.
Höhepunkte konnte das Orchester im Jahre 2013 bei der Teilnahme beim 1. Deutschen Orchestertreffen „60+“ in Bad Kissingen und auch beim großen Dekanatstreffen 2016 in der großen Posthalle, Würzburg, verzeichnen. Auch beim 2. Deutschen Orchestertreffen 60+ in Bad Kissingen konnte das Orchester sein Können dem Publikum unter Beweis stellen. Das Repertoire des Orchesters erstreckt sich von geistlicher über konzertanter bis hin zur böhmisch-mährischen Musik.
Abschließend kann gesagt werden, dass das Orchester gut aufgestellt ist, der Probenbesuch zu keinem Zeitpunkt Kritik erfährt und weiterhin bei allen Orchestermitgliedern diese musikalische Einrichtung sehr positiv bewertet und aufgenommen wird.
Über weitere Informationen und Bebilderungen kann man sich hier auf der Web-Seite des Seniorenblasorchesters einschließlich der Auftritte und Probenterminen informieren.


Für das Orchester
Otmar Lutz
Orchester-Beiratsvorsitzend

Lobeshymnen der einzelnen Blasmusikregister an den Dirigenten Erhard Rada
Lobeshymnen der einzelnen Blasmusikregister an den Dirigenten Erhard Rada
30 Jahre Seniorenblasorchester des NBMB
30 Jahre Seniorenblasorchester des NBMB

30 Jahre Seniorenblasorchester des NBMB


Ob Polka, Marsch oder Ländler: Die Ü-60-Blechbläser gehören nicht zum alten Eisen. Zum Jubiläumskonzert am 24. April in der Bay. Musikakademie Hammelburg hatte sich auch Staatssekretär im Bay. Innenministerium , MDL Sandro Kirchner neben weiteren Ehrengästen auch der Präsident des NBMB, MDL Manfred Ländner Zeit genommen.

Eine gelungene Geburtstagsparty feierte das Seniorenblasorchester des Nordbayerischen Musikbundes, das seinen 30. Geburtstag in der Bayerischen Musikakademie Hammelburg beging.
Hier, in der Akademie, hatte es 1991 begonnen mit der einzigen „Unterfränkischen Blasmusikfamilie“. Deshalb sollte das Jubiläum seinen Rahmen an dieser Musikakademie seinen würdigen Rahmen erhalten.
Eingeleitet von einem Gottesdienst, der besonders zur Erinnerung von verstorbenen Mitgliedern des Orchesters von Monsignore Gerold Postler zelebriert wurde und vom Blasorchester musikalisch begleitet wurde, startete man um 14.00 Uhr das Jubiläumskonzert im Großen Saal.
Hier hießen zunächst die Orchesterbeiratsmitglieder Ingrid Schubert und Otmar Lutz in einem Zwiegespräch rund 120 Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich willkommen, die alle als Ehrengäste und ganz besondere Freunde des Orchesters begrüßt wurden.
Ihr Dank galt zuvorderst der Bayerischen Musikakademie und deren Künstlerischen Leiter Bruno Holzheimer mit seinem „immer sehr freundlichen Personal „ für die  willkommene Aufnahme.
An dem als „Frühlingskonzert“ deklarierten Geburtstag nahmen  Staatssekretär Sandro Kirchner, Landrat Thomas Bold und Bürgermeister Armin Warmuth sowie der Präsident des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) Manfred Ländner teil. Weiterhin begrüßen konnten die beiden Beiratsmitglieder auch den Bezirksvorsitzenden des NBMB  Max Mages und insbesondere aus dem Bezirkstag, Bezirksrätin Karin Renner.


Wer Musik mit Glück verbindet, der darin Erfüllung findet.           

  
Mit diesem Satz wurde die Ehefrau des Gründungsmitgliedes Otto Zeier, Frau Marga Zeier und alle  festlich gestimmten Gäste und Zuhörer herzlich begrüßt.

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Selbst wenn du jemals einsam bist, ist Musik das, was heilsam ist.


Das dachten sich auch bestimmt die Gründungsmitglieder im Herbst 1991. Es waren der damalige Vizepräsident des Nordbayerischen Musikbundes, Herr Otto Zeier, sowie der ehemalige Direktor der Bayerischen Musikakademie, Josef Toni Dillenkofer, auch unser Edgar Rudloff als damaliger Bezirksvorsitzender von Unterfranken und der stellv. Bezirksvorsitzende Hermann Deußer, als sie das „Unterfränkische Seniorenblasorchester gründeten und begannen mit etwas mehr als 10 Musiker die Proben. Damals hat niemand geglaubt oder ahnen können, dass sich das Orchester quantitativ wie auch qualitativ so positiv entwickelt.


Kurz: Angefangen mit der Aussicht, dass Erfolg nach oben ausbricht !


Mehr als 90 Musiker aus allen Regionen Unterfrankens haben in diesen 30 Jahren unter den Dirigenten, Stadtkapellmeister Otto Zeier, dem ehem. Direktor der Akademie Josef Toni Dillenkofer, Militärmusikmeister Alois Jonetzko musiziert und haben die Zuhörerschaft begeistert.
Seit 1999 hält Erhard Rada, ehem. Soloklarinettist im Heeresmusikkorps Veitshöchheim, den Taktstock 23 Jahre in der Hand, worüber das Orchester mit seinen 45 Mitgliedern natürlich sehr dankbar ist.
Das mit dem Alt-Eisen-Sound kann man vergessen. Was den Zuhörern geboten wurde, war aller Ehren wert. Diversität und Inklusion im Orchester werden groß geschrieben. Spaß, Freude, Gemeinschaft und Kameradschaft stehen im Vordergrund und führen dazu, dass Musikerinnen und Musiker große Anfahrtswege zu den Proben und Auftritten auf sich nehmen und bis in das hohe Alter musizieren.


Marsch, Polka, Ländler oder Böhmisch, das unterfränkische Seniorenblasorchester kennt zwar die Tradition, fühlt sich aber auch anderen Stilformen verbunden.
Mit dem Bravour-Konzertmarsch,  „Abel Tasman“  von Alexander Pfluger, der vom Dirigenten Erhard Rada anmoderiert wurde, startet das Orchester das Frühlingskonzert.
Danach folgten die Polka „Dein Musikantenleben“ geschrieben vom Orchestermitglied Erich Weber, Arr. Michael Kuhn,  die Solisten Polka "Tenorhornsterne" von Kurt Pascher und die Solistenpolka für Trompeten „Herzfeuer“ von Holger Mück, Arr. Alexander Pfluger, wo sich der Trompetensatz auszeichnen konnten.
Beim fränkischen "Klarinetten-Ländler" von Walter Tuschla, bei dem auch Dirigent Erhard Rada sein Können auf seiner Klarinette zeigte, konnte der Klarinettensatz und der Flötensatz sich darstellen und ernteten viel Applaus.  Das Geburtstagslied und der Geburtstagsmarsch wurde dem ältesten Musiker und absoluten Urgestein des Orchesters Ewald Seelmann gewidmet. Ewald Seelmann wurde 90 Jahre. Mit viel Hochachtung und Applaus vom Orchester und Publikum wurde er dabei bedacht.
Bevor es zur Ehrung von besonderen Mitgliedern des Orchesters kam, wurde noch die "Hymne an die Blasmusik" intoniert. Dieses Stück stammt aus der Feder von Orchestermitglied und Komponist  Erich Weber, der auch einen Text dazu verfasste.

vl.  Staatssekretär MDL Sandro Kirchner, NBMB Präsident MDL Manfred Ländner, Elmar Stark, Stefan Betz, Erich Weber, Manfred Adrio,Edgar Rudloff , Bgm. Armin Warmuth, BRätin Karin Renner,  LR Thomas Bold, Erhard Rada, Reiner Steinbach, Otmar Lutz ,Robert Schuler  Bez.Vors .Max Mages.

Ehrungen


Für ihr langjähriges aktives Musizieren wurden Otmar Lutz, Robert Schuler und Rainer Steinbach mit der goldenen Ehrennadel für 60 Jahre ausgezeichnet. Erich Weber, Manfred Adrio und Stefan Betz erhielten für 50 Jahre ebenfalls „Gold“
Gewürdigt wurde auch Dirigent Erhard Rada für 35 Jahre Dirigentschaft.
Mit der Polka, „Sonntagabend Blasmusik“ von Michael Seufert setzte man das Programm musikalisch fort.


Besondere Ehrung


Wer die Bläserfamilie kennt, weiß auch wer Edgar Rudloff ist, der von Beginn an bis in das vergangene Jahr die technische Leitung des Orchesters inne hatte. Mit 87 Jahren ging nun der Ehrenbezirksvorsitzende des NBMB in den Musik-Ruhestand.
Er wurde zum Ehrenmusiker des Orchesters mit einer besonderen Urkunde ernannt.
                                               
Mit einer eigens für Edgar Rudloff  von Orchesterbeiratsmitglied Günter Bier, erstellten Chronik des Jubiläumsorchesters und mit dem von Orchestermitglied  Erich Weber komponierten  „Edgar Rudloff Marsch“  überraschte man den frischgebackenen Ehrenmusiker Rudloff besonders.
Auch Elmar Stark, der seit Beginn, also 30 Jahre dem Orchester zugehörig ist, erhielt ebenfalls die Chronik.                                                                                                                                                           
                                                                                    
Einen besonderen Applaus des Publikums bekam das Orchester beim Intonieren des neu komponierten  „Edgar Rudloff Marsch“ von Erich Weber, der von Michael Kuhn arrangiert wurde.
Glückwünsche überbrachte auch NBMB – Präsident Manfred Ländner. Er führte aus, dass es ca.  45000 Musiker im Nordbayerischen Musikbund gibt aber nur ein Seniorenblasorchester. Er freute sich, dass es so ein besonderes Orchester gibt. Edgar Rudloff dankte er „für dessen Einsatz für die Musik und die Menschen, denen
sie Freude bereitet“. Eine Gratulation des Präsidenten ging auch an Erhard Rada, der seit 35 Jahren den Dirigentenstab in Händen hält.       

                                          
Lob vom Staatssekretär


Auch Staatssekretär Sandro Kirchner liess es sich nicht nehmen, einige Glückwünsche an das Orchester zu richten. Er lobte das Engagement und den Einsatz der Musiker. Für ihn ist das Orchester ein wichtiger und einzigartiger Kulturträger in Unterfranken. Die Freude am Musizieren sei den Musikern anzusehen. Respekt vor den Geehrten, die sich so lange in den Dienst der Allgemeinheit stellten und noch stellen.
                                                                                        

        
Der Hammelburger Erich Weber (Gauaschach) steuerte sogar ein drittes Werk bei, das er für den langjährigen Dirigenten Erhard Rada zu seinem 70. Geburtstag aus der Taufe hob und zwar die Polka „Ein Vollblutmusikant“ und von Michael Kuhn arrangiert wurde.
Für Erich Webers Engagement, seiner Passion für das Komponieren und sogar das Dichten, widmete ihm das Orchester einen auf ihn zugeschnittenen Reim und ein „Vergelt,s Gott.
Mit dem Otto „Zeier Marsch“ von Walter Tuschla,- eine Hommage an den ehemaligen Mitbegründer des Orchesters- und einem großen Applaus des Publikums beschloss man das festliche Frühlingsprogramm und lud gleichzeitig wieder zum nächsten Konzert des Orchesters ein.

Für das Orchester
Günter Bier, Orchestermitglied
Beiratsmitglied

Ansprache  vom Präsidenten des NBMB,  MDL Manfred Ländner
Ansprache vom Präsidenten des NBMB, MDL Manfred Ländner
Begrüßung der Gäste durch   Ottmar Lutz und Ingrid Schubert
Begrüßung der Gäste durch Ottmar Lutz und Ingrid Schubert
Günter Bier mit der Chronik an Edgar Rudloff
Günter Bier mit der Chronik an Edgar Rudloff
Ernennung Edgar Rudloff zum Ehrenmusiker
Ernennung Edgar Rudloff zum Ehrenmusiker

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Seniorenblasorchester 2022

Probentermine 2022

Termin                  Probenort

16. 05. 2022         Musikheim der Stadtkapelle Hammelburg

30.05. 2022          Musikheim der Stadtkapelle Hammelburg

20.06.2022           Bay. Musikakademie

27.06.2022           Musikheim der Stadtkapelle Hammelburg

04.07.2022           Musikheim der Stadtkapelle Hammelburg

22.08.2022           Bay. Musikakademie

24.10.2022           Bay. Musikakademie

07.11.2022           Bay. Musikakademie

14.11.2022           Bay. Musikakademie

28.11.2022           Bay. Musikakademie

05.12.2022           Bay. Musikakademie

Notwendige Änderungen werden rechtzeitig den Musikern bekannt gegeben.

Alle Proben finden um 19.00 Uhr statt.

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Seniorenblasorchester 2022


Auftritte  2022

Sonntag, 10. Juli 2022 - 15.00 Uhr      Stadtfest in Münnerstadt

Mittwoch, 13. Juli 2022 - 15.30 Uhr      Berghaus Rhön Farnsberg bei Schildeck

Sonntag, 24. Juli 2022 -  11.00 Uhr      Makrelenfest Veitshöchheim

Sonntag,  24. Juli 2022 -  16.00 Uhr     Akademiefest Hammelburg.  Genaue Uhrzeit wird rechtz. bekannt gegeben.

Sonntag, 21. August 2022        Bergrheinfeld     9.00 Uhr Gottesdienst Umrahmung     10.30 bis 13.30 Uhr Blasmusik
 
Sonntag, 18.Dezember 2022  -  12.00 Uhr   Weihnachtliches Konzert mit Jahresabschluss 2022

Änderungen werden rechtzeitig des Musikern bekannt gegeben.

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Rudi Fischer mit Günter Bier als Gesangsduo
Rudi Fischer mit Günter Bier als Gesangsduo
Rudi Fischer Gesang
Rudi Fischer Gesang
Klarinettist Reiner Steinbach
Klarinettist Reiner Steinbach
Solisten Max Borst und Stefan Betz
Solisten Max Borst und Stefan Betz
Ingrid Schubert mit Alphorn bei der „Alphorn Ballad“
Ingrid Schubert mit Alphorn bei der „Alphorn Ballad“
Beim
Beim "Rakoczy Fest 2015" in Bad Kissingen
In der Stadtpfarrkirche in Hammelburg 2015
In der Stadtpfarrkirche in Hammelburg 2015

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Der kleine Strich 

Gedicht von Erich Weber

Es war einmal ein kleiner Strich, der ärgerte sich fürchterlich.

Er wollte auch obwohl er klein, so wie die anderen Noten sein.

Bei der Ganzen wollt er steh,n,  jedoch die ließ das nicht gescheh,n.

Sie schimpfte: „Hey du kleiner Wicht, verwinde hier, ich brauch dich nicht.

Auch bei den Halben flog er raus, denn er sah so schmächtig aus.

Die Viertel haben nur gelacht und Witze über ihn gemacht.

Ob Achtel, Sechzehntel und kleiner – selbst von den Pausen wollte keiner

Von seinem Platz ihm etwas geben. So ist es im Menschenleben.

Er dachte sich: „Seid ihr gemein!  Dann lass ich es eben sein.“

Doch da kam ihm die Idee: Als Taktstrich tu ich keinem weh.

Denn egal in welchem Takt, durch mich wird die Musik erst exakt.

Was lernen wir aus der Geschicht ?  Unterschätzt die Kleinen nicht!