Großer Erfolg beim Tag der Blasmusik auf dem Kiliani
Rund 400 Musizierende und unzählige Sängerinnen und Sänger bildeten „Die größte Festkapelle Nordbayerns"
Volles Zelt, beste Stimmung und ein einmaliges Klangerlebnis: Der Tag der Blasmusik, zu dem der Nordbayerische Musikbund und die Würzburger Hofbräu am 5. Juli 2026 in das Hahn-Festzelt auf dem Kiliani Würzburg eingeladen hatten, wurde zu einem großen Erfolg. Rund 400 Musizierende ließen gemeinsam mit unzähligen Sängerinnen und Sängern im Festzelt „Die größte Festkapelle Nordbayerns" erklingen.
Bereits ab 12 Uhr sorgten mehrere Musikvereine aus ganz Nordbayern im Dreiviertelstundentakt für beste Unterhaltung, ehe sich um 15 Uhr alle Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit der AGB Blasmusik auf der Bühne zum großen Gesamtspiel formierten. Auf dem Programm standen sieben Klassiker der Blasmusik: „Gruß an Würzburg", „Auf der Vogelwiese“, „Ein Leben lang“, „Wir Musikanten“, „Böhmischer Traum“, der „Frankenlied-Marsch“ und die „Bayernhymne“. Das gemeinsame Musizieren brachten das volle Zelt zum Beben und ließ keinen Zweifel daran, welchen Stellenwert die Blasmusik in der Region hat.
Teil der Festkapelle waren neben der AGB Blasmusik insbesondere die August-Kömpel-Musikschule Bad Brückenau, die Blaskapelle Ebenhausen, die Dorfmusik Fuchsstadt, das Jugendblasorchester Kürnach, die Leichtersbacher Musikanten, der Musik- und Gesangsverein Erlabrunn, der Musikverein Estenfeld, der Musikverein Greußenheim, der Musikverein Hendungen, der Musikverein Obereuerheim mit den Erleinsbacher Musikanten, der Musikverein Rimpar, der Musikverein Urspringen, der Musikverein Weingarts, die Stadtkapelle Scheinfeld sowie die Werntal Musikanten. Darüber hinaus schlossen sich zahlreiche Einzelpersonen spontan der größten Festkapelle Nordbayerns an – ganz im Sinne des Tages der Blasmusik, bei dem nicht nur zugehört, sondern vor allem mitgemacht werden durfte.
Der Nordbayerische Musikbund bedankt sich herzlich bei allen teilnehmenden Vereinen, Musikerinnen und Musikern, Sängerinnen und Sängern sowie bei der Würzburger Hofbräu und der Familie Hahn mit ihren Teams für die gute Zusammenarbeit. Ein Fest dieser Größenordnung lebt vom Engagement aller Beteiligten und hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und verbindend die Blasmusik in Nordbayern ist.