Der große Ratgeber (FAQ)

Wir überarbeiten derzeit unseren Großen Ratgeber. Sollten Sie Informationen vermissen, so informieren Sie uns bitte unter der E-Mail-Adresse faq@nbmb-online.de. Vielen Dank im Voraus!

Mitgliedschaft im NBMB / Vereinsverwaltung

  • Die Vorteile einer Mitgliedschaft im NBMB

    Eine Mitgliedschaft im NBMB bringt viele Vorteile mit sich. Informieren Sie sich gerne hier oder ausführlicher in unserer Verbandsinfomappe (siehe „Mehr Info“). Wir freuen uns, Sie und Ihren Musikverein schon bald als Mitglied unserer großen NBMB-Blasmusikfamilie begrüßen zu dürfen! 

    Beratung:
    - Nähe zu unseren Mitgliedsvereinen und Mitgliedern und individuelle Beratung aufgrund der Untergliederung in 4 Bezirksverbände und 30 Kreisverbände
    - Fachmännische Beratung bei Kongressen, Tagungen, vor Ort oder über Web-Seminare (z.B. Vereinsrecht, Zuschuss- und Förderwesen, Musikfeste, Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Datenschutz)
    - Beratung und Hilfestellung bei Zuschussanträgen und Fördermöglichkeiten
    - Beratung und Hilfestellung bei versicherungsrechtlichen Problemen
    - Vereinsverwaltung online
    - Verbandszeitschrift „Blasmusik in Bayern“ (Printausgabe, Online, App)
    - Regelmäßige Newsletter per Email

    Unterstützung:
    - Rahmenvertrag mit der GEMA (siehe Merkblatt Nordbayerischer Musikbund e.V. zum GEMA-Rahmenvertrag)
    - Unfall- und Haftpflichtversicherung für alle Musiker sowie gemeldete Vorstandsmitglieder, auf Wunsch auch für passive Mitglieder
    - Vermögensschadenhaftpflicht- und D&O-Versicherung
    - Weitere Versicherungsmöglichkeiten: Kaskoversicherung, Veranstalterhaftpflichtversicherung, Instrumentenversicherung usw. (siehe Versicherungen)
    - Mitgliedschaft in der Ausgleichsvereinbarung zur Künstlersozialversicherung 
    - Förderung und Unterstützung: Staatlich anerkannte Dirigenten, Wertungsspiele und Wettbewerbe (auch international), Instrumente und Jugendarbeit (über Stadt- und Kreisjugendringe) (siehe Zuschussanträge)
    - Vertretung gegenüber Staat, GEMA, Künstlersozialversicherung und Bayerischem Jugendring
    - Ehrungen langjähriger Mitglieder und Mitgliedsvereine

    Fortbildung: 
    - Flächendeckendes Lehrgangsangebot vor Ort und online in allen Blasmusikbereichen (von D-Prüfungen über Bezirksorchester bis zum Dirigentenlehrgang, siehe Kurs-Finder)
    - Unterstützung der außermusikalischen Jugendarbeit durch die Nordbayerische Bläserjugend
    - Förderung von Inklusion und Seniorenarbeit 

     

  • Merkblatt zur Mitgliedermeldung (inkl. Mitgliedsbeiträge; Stand 01.01.2020)

    Anbei finden Sie ein Merkblatt zur Mitgliedermeldung. Es werden folgende Punkte erläutert:

    - Umfang der Meldung / Mitgliederdaten

    - Welche Möglichkeiten der Mitgliedermeldung gibt es? 

    - Melde- und Beitragspflicht / Verbandsbeitrag 

    - Rahmenvertrag: Unfall-, Haftpflicht-, D&O- und Vermögenschadenhaftpflichtversicherung 

    - Versicherung von Vorstandsmitgliedern und passiven Mitgliedern 

    - GEMA-Beiträge / Doppelmitgliedschaft 

    - Mitgliedsbeiträge (Stand: 01.01.2020) 

    - Verbandszeitschrift "Blasmusik in Bayern" 

    - Abgabetermin 

     

  • Das Verbandsgebiet des Nordbayerischen Musikbundes

    Das Verbandsgebiet des NBMB umfasst die nordbayerischen Bezirke Mittelfranken, Oberfranken, Oberpfalz und Unterfranken.

    Die einzelnen Bezirke gliedern sich wiederum in Kreisverbände, die sich an den Grenzen der Landkreise orientieren.

    Unter "Mehr Info" finden Sie eine Karte des Verbandsgebiets.

  • Informationen zur Vereinsverwaltung

    Für alle Mitgliedsvereine des NBMB steht seit Anfang Juli 2020 die kostenlose „Vereinsverwaltung light“ zur Verfügung. Hier können Sie die für die Mitgliedschaft wichtigen Informationen pflegen, die jährliche Mitgliedermeldung veranlassen, ihre Orchester verwalten, Musikerinnen und Musiker für Kurse oder Ehrungen anmelden etc. Und ganz wichtig: Sie können hier selbst detailliert festlegen, welche personenbezogenen Daten zu Ihrem Verein auf der Homepage erscheinen sollen. Damit unterstützen wir die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

    Optional steht für die Vereine eine kostenpflichtige Vereinsverwaltung zur Verfügung. Hier werden die Möglichkeiten der Mitgliederverwaltung um weitere Funktionen wie z. B. Beitragseinzug, Noten- und Inventarverwaltung usw. ergänzt. (Eine kostenlose 3-monatige Testphase kann bei der Geschäftsstelle angefordert werden.)

    Wir bitten alle unsere Vereine um folgendes:

    - Aktualisieren Sie bitte die Daten, die zu Ihrem Verein auf der Homepage erscheinen sollen, in der Vereinsverwaltung (entweder in der Light- oder der kostenpflichtigen Version). Sie finden die Einstellungen im Abschnitt "Anzeige Vereinsdaten auf www.nbmb-online.de" des Menüpunkts "Verein verwalten"

    - Tragen Sie Ihre Termine bitte ebenfalls in der Vereinsverwaltung ein (Menüpunkt "Termine").

    - Veröffentlichen Sie Vereinsnachrichten ebenfalls über die Vereinsverwaltung (Menüpunkt "Vereinsnachrichten").

    Klicken Sie hier für den Aufruf der Vereinsverwaltung (sowohl für die Light- als auch für die kostenpflichtige Version): www.nbmb-verwaltung.de

  • Datenschutz-Grundverordnung

  • Worum geht es eigentlich bei der EU-DSGVO?

    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht wurden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.

    Die neue EU-weite Datenschutz-Grundverordnung trat am 25.5.2018 in Kraft.

  • Welche Vereine sind von der EU-DSGVO betroffen?

    Im Grunde sind alle Vereine betroffen, denn jeder Verein "verarbeitet" in irgendeiner Form Daten.

  • Wer ist für die Umsetzung der DSGVO im Verein zuständig?

    Der Datenschutz im Verein ist Chefsache! Der Vorsitzende kann sich zwar helfen lassen, aber er bleibt verantwortlich dafür, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung umgesetzt wird.

  • Wie kann man das DSGVO-Thema angehen?

    Zuerst sollte man die Themen angehen, die "augenfällig" sind, also Impressum und Datenschutzerklärung auf der Homepage und auch Impressum auf der Facebook-Seite.

    Hilfreich bei der Erstellung dieser beiden Erklärungen sind sog. "Generatoren", die es im Internet zu finden gibt. Der beratende Anwalt des Bayerischen Blamusikverbands empfiehlt aktuell den Generator der Seite www.ratgeberrecht.eu.

    Als nächsten Schritt sollte man eine Bestandsaufnahme machen,

    - wer im Verein alle Zugriff auf personenbezogene Daten hat
    - welche Daten im Verein gespeichert werden
    - an wen diese Daten weitergegeben werden.

    Diese Informationen sind dann in eine Datenschutzerklärung bzw. Datenschutzordnung zu formulieren. Muster dafür gibt es auf der BBMV-Website.

    Der nächste Schritt ist dann die Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses. Auch hierfür gibt es Muster auf dieser Website.

    Darüber hinaus sind noch organisatorische und technische Sicherungsmaßnahmen zu überlegen!

  • Gibt es Literatur speziell für Vereine?

    Literatur ausschließlich für Vereine ist selten. Aber einen ersten guten Überblick gibt es auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht. Dort gibt es kurz und knapp Informationen speziell für Vereine.

  • Müssen wir für unsere Mitglieder etwas machen?

    Für die aktuellen Mitglieder müssen keine Datenschutzerklärungen nachgefordert werden. Hier reicht die bisherige Information aus.

    Für neue Mitglieder ist eine Information über die gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Verwendung und Weitergabe notwendig. Hier empfiehlt es sich auf der Rückseite des Mitgliedsantrags einen Datenschutzhinweis aufzunehmen und sich diesen unterschreiben zu lassen.

    Darüber hinaus sollte jeder Verein eine Datenschutzordnung/-richtlinie oder Ähnliches erlassen. Am sinnvollsten als Ordnung (= Anhang der Satzung).

    Allgemein empfiehlt es sich, die Umsetzung der DSGVO den Mitgliedern bekannt zu machen, beispielsweise im Rahmen einer Mitgliederversammlung oder in der Vereinszeitschrift.

  • Ehrenamtsnachweis Bayern

  • Was ist der Ehrenamtsnachweis Bayern?

    Der Ehrenamtsnachweis Bayern ist mehr als eine Urkunde. Zusätzlich zu den Ehrungen, die jeder Verein und Verband in seiner Ehrungsordnung verankert hat, ist der Ehrenamtsnachweis ein Schriftstück mit der Unterschrift der Staatsministerin für Arbeit und Soziales, das die im Ehrenamt erworbenen Fähigkeiten dokumentiert.

    Mit dem Ehrenamtsnachweis kann ein ganz konkreter Nutzen verbunden werden: Mit ihm können die sogenannten »Soft Skills« nachgewiesen werden, die heute so wichtig sind. Schließlich beweist jeder Ehrenamtliche in seiner täglichen Arbeit Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und dergleichen mehr – was eben Arbeitgeber heute so wissen wollen.

    Dieser Nachweis kann beispielsweise in Bewerbungsmappen eingelegt werden, damit der potenzielle Arbeitgeber gleich sieht, dass er einen engagierten und kompetenten Menschen vor sich hat. Übrigens: nicht nur Jugendliche profitieren an dieser Stelle vom Ehrenamtsnachweis, sondern auch gestandene Arbeitnehmer, die sich beruflich umorientieren wollen.

    Auch der Arbeitgeber freut sich, wenn er nicht erst umständlich erfragen muss, was der Bewerber für Qualitäten hat, die nicht aus seinen beruflichen oder Schulzeugnissen hervorgehen. Und für den Verein, der ein Mitglied mit dem Ehrenamtsnachweis auszeichnet, bedeutet dieser eine gute und praktische Erweiterung der eigenen Ehrungsmöglichkeiten.

  • Wo kann der Ehrenamtsnachweis beantragt werden?

    Für alle, die in einem bayerischen Chor, Orchester oder Musikverein tätig sind, ist für die Erteilung des Ehrenamtsnachweises der Bayerischen Musikrats e.V. (BMR) zuständig.

    Gehen Sie bei der Beantragung wie folgt vor:

    - Laden Sie das Antragsformular von der Website des BMR herunter..
    - Füllen Sie das Antrangsformular aus und senden Sie es an die BMR-Geschäftsstelle:

    Bayerischer Musikrat e.V.
    Sandstraße 31
    80335 München

    Gerne können Sie Sie sich bei Fragen auch an Max Kriesmair wenden:
    Email: max.kriesmair@musikinbayern.de
    Tel.: 089 / 520464-14

  • GEMA

  • Wo finde ich eine Zusammenfassung über den GEMA-Rahmenvertrag?

    Der GEMA-Rahmenvertrag und seine Inhalte werden vom BBMV unter dem Menüpunkt GEMA vorgestellt.

  • Muss ich pauschal abgegoltene Veranstaltungen melden und dafür auch Musikfolgen abgeben?

    Auch für pauschal abgegoltene Veranstaltungen müssen die Musikfolgen abgegeben werden. Nur so bekommen unsere Blasmusik-Komponisten auch ihre Tantiemen von der GEMA.

    Zudem ist die GEMA laut Rahmenvertrag berechtigt, für nicht-abgegebene Musikfolgen eine "Straf"gebühr zu berechnen ... und sie tut dies auch!

  • Müssen Ständchen gemeldet werden und wenn ja, welche?

    Ständchen müssen gemeldet werden, sofern

    a) der Musikverein Veranstalter des Ständchens lt. Rahmenvertrag ist
    b) das Ständchen öffentlich ist

    Nur öffentliche Musikaufführungen müssen bei der GEMA gemeldet werden.

    Was bedeutet aber nun öffentlich im Sinne der GEMA?

    Der FAQ-Bereich der GEMA gibt hier Hinweise: Auf die Frage, wann die Nutzung eines Musikwerks öffentlich und damit lizenzpflichtig sei, gibt es zwar keine eindeutige Antwort. Persönliche Verbundenheit der Teilnehmer untereinander (wie zum Beispiel bei einem Ständchen für ein Ehrenmitglied im Rahmen einer privaten Feier oder nur mit der Blaskapelle) spricht dafür, dass die Veranstaltung nicht öffentlich und damit nicht lizenzpflichtig ist. Je größer aber die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Veranstaltung öffentlich ist, weil die Personen nicht persönlich miteinander verbunden sein können.

  • Wie kann ich mich zum GEMA-Portal anmelden?

    Inzwischen läuft die GEMA-Meldung von Veranstaltungen über das GEMA-Portal. Eine Anleitung zur Registrierung und Anmeldung finden Sie hier. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an die Geschäftsstelle wenden.

  • WICHTIG: Merkblatt Nordbayerischer Musikbund e.V. zum GEMA-Rahmenvertrag inkl. zusätzlicher Informationen des BBMV

    In beigefügtem Merkblatt sind die wichtigsten Informationen zum GEMA-Rahmenvertrag zusammengefasst.

    Stand: 11/2020

  • Künstlersozialkasse (KSK)

  • Was ist die Künstlersozialkasse (KSK)?

    Die Künstlersozialkasse (KSK) bietet selbständigen Künstlern und Publizisten sozialen Schutz in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Wie Arbeitnehmer zahlen sie nur etwa die Hälfte der Versicherungsbeiträge; die andere Beitragshälfte trägt die Künstlersozialkasse (KSK). Der Anteil der KSK refinanziert sich zum Teil durch Pflichtabgaben von „Unternehmen“, die künstlerische und publizistische Leistungen in Anspruch nehmen und verwerten (Verwerter). Dazu zählen auch gemeinnützige Vereine.

  • Was soll ich tun, wenn ich ein Schreiben von der KSK bekomme?

    Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Geschäftsstelle Ihres Verbandes.

  • Wertungsspiele

  • Wer kann an einem Wertungsspiel teilnehmen?

    Teilnehmen können alle Musizierformen der Blasmusik. Vom "Spiel in kleinen Gruppen" (Ensembles) über Spielleute und Trommlerzügen, bis hin zum großen sinfonischen Blasorchester.

    Musikalisch ist ein Wertungsspiel mit konzertanter Blasmusik oder auch traditioneller Blasmusik möglich.

    Die Teilnahme ist innerhalb einer Leistungsstufe (Bsp. Mittelstufe) möglich. Es gibt aber auch die Möglichkeit außerhalb von Leistungsstufen im sogenannten "Kritikspiel" anzutreten.

    Nicht zu vergessen auch die Marschmusik-Wertung, die einen weiteren Bereich darstellt.

  • Wie kann man sich zum Wertungsspiel anmelden?

    Ausrichter eines Wertungsspiels sind in der Regel die Bezirke des Blasmusikverbände. Der Bezirk führt das Wertungsspiel in Kooperation mit Vereinen, oft im Zusammenhang mit einem Bezirksmusikfest durch. Etwa ein halbes Jahr vor dem Wertungsspiel erfolgt eine Abfrage der Teilnahme an die Bezirkskapellen. Externe Kapellen können sich direkt beim Veranstalter melden.  Ansprechpartner im Bezirk ist hier in der Regel der Bezirksdirigent.

  • Was soll gespielt werden? Wie ist das mit den Pflicht- und Selbstwahlstücken?

    In der "Konzertwertung" sind zwei Stücke zu spielen:

    - In der Grund- und Unterstufe sind das zwei Selbstwahlstücke.
    - Von der Mittelstufe bis zur Extraklasse ein Pflichtstück und ein Selbstwahlstück.

    Dazu gibt es eine Pflichtwahlliste des BDMV, aus der ab der Mittelstufe mindestens ein Stück gewählt werden muss. Steht das Selbstwahlstück nicht in dieser Liste, muss es vom Verbandsdirigenten eingestuft werden. Die Verlagseinstufung ist hier nicht relevant.

    In der "Traditionellen Wertung" müssen drei Stücke, ein Marsch, eine Polka und ein Walzer gespielt werden. Hier gibt es ebenfalls eine Pflichtwahlliste.

    Selbstwahlstücke außerhalb dieser Liste können nicht gespielt werden.

  • Nach welchen Kriterien werden die Stücke eingestuft?

    Dafür gibt es einen umfangreichen Kriterienkatalog. Die wichtigsten Komponenten für die Einstufung sind:

    - Werklänge
    - formale Struktur
    - rhythmische Gliederung
    - tonaler Aufbau
    - Tonumfänge in den Instrumenten
    - technische Anforderungen
    - rhythmische Anforderungen
    - notwendige Besetzung.

  • Gibt es für ein Wertungsspiel Zuschüsse?

    Ja, es können Zuschüsse für Wertungsspiele beantragt werden:

    - bei Konzertwertung, traditioneller Blasmusikwertung und Kritikspiel für Orchester 200,-€ und für Ensembles 60,-€
    - bei Teilnahme an der Marschmusik 60,-€

  • Welchen Einfluss hat die Besetzung auf das Ergebnis?

    Ziel jedes Orchesters sollte es sein, das Klangbild der Komposition so originalgetreu wie möglich wiederzugeben. Das ist nicht immer möglich. Solistische Stellen können auch von einem anderen Instrument wiedergegeben werden, dabei ist darauf zu achten, dass das Ersatzinstrument lagengetreu und weitestgehend klangähnlich eingesetzt wird.

    Problematisch sind Klanglöcher im Orchesterklang, wenn z.B. der Alt-Bereich aufgrund fehlender Waldhörner und Saxophone nur durch die 3. Klarinetten abgebildet wird. Oder Akkordfragmente, aufgrund fehlender Instrumente. Bei solchen Problemen sollten Sie lieber ein passenderes, auf das Orchester besser zugeschnittenes Stück wählen.

  • Was ist das Wertungsgespräch?

    Das Wertungsgespräch ist die wichtigste Komponente eines Wertungsspiels. In einem Gespräch teilt der Juror dem Dirigenten seine Einschätzung des Vortrags und des Orchesters mit. Stärken und Schwächen werden angesprochen, Handlungsansätze für das Orchester gemeinsam überlegt und Hinweise für die Weiterentwicklung des Orchesters gegeben. Zum Gespräch können auch weitere Musiker, der 2. Dirigent, Vorstand oder Registerführer mitkommen.

  • Was ist eine Besetzungsliste? Wie ist das mit Aushilfen?

    In die Besetzungsliste, die das Orchester vor der Wertung auszufüllen hat, wir die tatsächliche Musikeranzahl und die Verteilung auf die unterschiedlichen Instrumente eingetragen. Diese ist eine Grundlage für die Bewertung der Juroren.

    Der Vortrag soll den tatsächlichen Leistungsstand eines Musikvereins ohne Aushilfen widerspiegeln. In besonderen Fällen (z.B. Krankheit) können Aushilfen hinzugezogen werden. Der BBMV geht aber davon aus, dass jeder Verein ausschließlich mit den Musikern antritt, die dem Verband auch als Musiker des Vereins gemeldet sind.

  • Was ist der aktuell gültige Feldschritt?

    Der Feldschritt für das Jahr 2021 ist die Nummer 1.

  • Wertungsspiel- bzw. Orchestervorspielheft 2021

    In beigefügtem Wertungsspielheft sind alle Termine und Informationen zu den Wertungsspielen, Orchestervorspielen und Wettbewerben 2021 zu finden. 

    Wichtiger Hinweis: Die Anmeldung zu Wertungsspielen und zum Mittelstufenwettbewerb läuft nicht über den Kurs-Finder, sondern noch traditionell über Anmeldeformulare. Diese bitte per Post an die Geschäftsstelle senden oder einscannen und mit E-Mail an wertungsspiel@nbmb-online.de senden.

  • Prüfungsinhalte D1

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D1 (Bronze)?

    Prüfungsinhalte

    Theoretischer Teil:

    - die Noten im Schlüssel des eigenen Instruments
    - Vorzeichen, Versetzungszeichen, Auflösungszeichen
    - enharmonische Verwechslung
    - die Notenwerte von der Ganzen bis zur Sechzehntelnote und die entsprechenden Pausen, Achteltriolen und Vierteltriolen
    - Verlängerung der Notenwerte durch einfache Haltebögen und Punktierungen
    - einfache Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4, 6/8, Alla-breve-Takt
    - Feinbestimmung der Intervalle: groß, klein und rein
    - Tonleitern in Dur bis 3  Vorzeichen (b und #) und die entsprechenden Tonikadreiklänge
    - der Aufbau des Durdreiklangs
    - die gebräuchlichsten Tempo-, Vortrags- und Dynamikbezeichnungen
    - die Artikulationsarten und Akzentzeichen
    - Musikgeschichte: Die Epochen im Überblick

     

    Gehörbildung:

    a) Rhythmus: zweitaktige Rhythmusdiktate mit Halben-, Viertel- und Achtelnoten, punktierte Viertelnoten im 2/4-, 3/4-und 4/4-Takt (keine Achtelsynkopen und keine Triolen)
    b) Intervallhören nacheinander: große, kleine und reine Intervalle bis zur Quinte; Ausführung innerhalb eines musikalischen Lückentextes.
    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung findet man auf den Lösungsbögen für D1 (in "Downloads").


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duett-Partner etc.).

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichen Instrumentallehrgang (siehe Prüfungsordnung Punkt 10 Pflichtliteratur).

    Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D 1 sind vollständig vorzubereiten.

    Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D1 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation und Dynamik frei wählbar.

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken der Stufe D1

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste für Selbstwahlstücke des jeweiligen Instruments verwendet werden.

  • Verbandszeitschrift »Blasmusik in Bayern«

  • Was ist die »Blasmusik in Bayern«? Wie kann ich sie lesen?

    Die »Blasmusik in Bayern« ist die Fachzeitschrift und Organ des Nordbayerischen Musikbundes sowie des Bayerischen Blasmusikverbandes (BBMV, Dachverband des NBMB) und weiterer Musikbünde.

    Die Zeitschrift erscheint seit 1. Januar 2020 und wird vom Bayerische Blasmusikverband in Eigenregie herausgegeben.

    Zusätzlich zur Print-Ausgabe, die in einfacher Ausfertigung an alle bayerischen Musikvereine verschickt wird, gibt es eine Digitalausgabe, die in einer eigenen App oder auch am PC von allen Musikerinnen und Musikern kostenlos und unbegrenzt zu lesen ist. Die App ist im App Store und Google Play Store zum Download verfügbar. Klicken Sie den Link "Mehr Info" an, um die QR-Codes anzuzeigen, über die Sie die App direkt herunterladen können.

    Die gedruckte Ausgabe enthält vor allem Meldungen aus den verschiedenen Bayerischen Blasmusikverbänden, allerdings wird hier auf die Berichte aus den Vereinen verzichtet. Gründe dafür sind einerseits die geringeren Kosten durch den reduzierten Umfang des gedruckten Heftes. Andererseits müssen die Berichte der Vereine nun auch nicht mehr gekürzt werden und sind in der Online-Ausgabe in voller Länge zu finden. Einen weiteren Vorteil bieten die neuen Möglichkeiten der Online-Ausgabe: Zu den Berichten der Vereine können weitere Bilder in einer Online-Bildergalerie veröffentlicht werden.

    Auch wenn Sie die Print-Ausgabe der »Blasmusik in Bayern« schon gelesen haben, lohnt sich daher auf jeden Fall ein Blick in die ausführliche Online-Ausgabe.

    Wenn Sie selbst Berichte in der Online-Ausgabe der »Blasmusik in Bayern« veröffentlichen möchten, so senden Sie diese bitte an info@blasmusikinbayern.de.

    Die Homepage der »Blasmusik in Bayern« ist erreichbar unter: http://www.blasmusikinbayern.de

  • Wie ist der Bezug der Zeitschrift geregelt?

    Die »Blasmusik in Bayern« erscheint elf Mal pro Jahr (Heft 7-8 erscheint als Doppelausgabe).

    Sie ist das offizielle Magazin des Bayerischen Blasmusikverbandes und seiner Mitgliedsverbände (Nordbayerischer Musikbund, Allgäu-Schwäbischer Musikbund, Musibund von Ober- und Niederbayern, Blasmusikverband Vorspessart, Musikverband Untermain, Musik- und Spielmannswesen im Bayerischen Turnerbund, Landesverband für Spielmannswesen in Bayern) und wird allen Mitgliedsvereinen geliefert. Es gilt die beim jeweiligen Verband hinterlegte Postadresse des Vereins. Der Bezugspreis ist über die satzungsmäßige Kommunikationspauschale der Verbände gedeckt.

    Hinweise:

    - Mitgliedsvereine können weitere Exemplare der »Blasmusik in Bayern« direkt beim Bayerischen Blasmusikverband bestellen.

    - Nichtmitglieder oder Einzelpersonen können die »Blasmusik in Bayern« ebenfalls direkt beim Bayerischen Blasmusikverband bestellen.

    - Einzelhefte können (vorbehaltlich der Verfügbarkeit und zzgl. Versandkosten) beim Bayerischen Blasmusikverband bestellt werden.

    Die Konditionen (Bezugspreis, Kündigungsfrist etc.) entnehmen Sie bitte jeweils dem Impressum der gedruckten bzw. der Online-Ausgabe oder erkundigen Sie sich direkt beim Bayerischen Blasmusikverband.

  • Wie reiche ich einen Bericht meines Vereins zur Veröffentlichung ein?

    Die »Blasmusik in Bayern« erscheint elf Mal pro Jahr (Heft 7-8 erscheint als Doppelausgabe).

    Zusätzlich zur Print-Ausgabe, die in einfacher Ausfertigung an alle bayerischen Musikvereine verschickt wird, gibt es eine Digitalausgabe, die in einer eigenen App oder auch am PC von allen Musikerinnen und Musikern kostenlos und unbegrenzt zu lesen ist. Die App ist im App Store und Google Play Store zum Download verfügbar. Sehen Sie hierzu den Eintrag "Was ist die »Blasmusik in Bayern«? Wie kann ich sie lesen?".

    Die gedruckte Ausgabe enthält vor allem Meldungen aus den verschiedenen Bayerischen Blasmusikverbänden, allerdings wird hier auf die Berichte aus den Vereinen verzichtet. Gründe dafür sind einerseits die geringeren Kosten durch den reduzierten Umfang des gedruckten Heftes. Andererseits müssen die Berichte der Vereine nun auch nicht mehr gekürzt werden und sind in der Online-Ausgabe in voller Länge zu finden. Einen weiteren Vorteil bieten die neuen Möglichkeiten der Online-Ausgabe: Zu den Berichten der Vereine können weitere Bilder in einer Online-Bildergalerie veröffentlicht werden.

    Wenn Sie selbst Berichte in der Online-Ausgabe der »Blasmusik in Bayern« veröffentlichen möchten, so senden Sie diese bitte an info@blasmusikinbayern.de.

  • Prüfungsinhalte D2

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D2 (Silber)?

    Prüfungsinhalte

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die bestandene Prüfung D1.

    Theoretischer Teil:

    - die Noten im Violin- und Bassschlüssel
    - alle Durtonleitern
    - der Quintenzirkel
    - die Moll-Tonleitern bis 3 Vorzeichen (b und #) harmonisch und melodisch
    - Feinbestimmung der Intervalle bis zur Oktave
    - Dreiklänge in Dur, Moll, vermindert und übermäßig, notieren und bestimmen
    - Triolen, Synkopen, Überbindungen und Punktierungen
    - Erweiterungen der Taktarten: 6/8, 3/2, 4/2, 3/8, 4/8, 9/8 und 12/8
    - die gebräuchlichen Tempo-, Dynamik- und Vortragsbezeichnungen
    - Musikgeschichte: Die Epochen und ihre Komponisten


    Gehörbildung:

    a) viertaktige Rhythmusdiktate im 2/4-, 3/4-, 4/4- und 6/8-Takt

    b) Intervalle zusammen und nacheinander hören: klein, groß und rein bis zur Oktave auf- und abwärts.

    c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes

    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für Gehörbildung D2 finden Sie hier


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung muss solistisch vorgetragen werden (keine Klavier- oder CD-Begleitung, kein Duettpartner etc.).

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur und harmonisches Moll, Chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichten Instrumentallehrgang (siehe 10. Pflichtliteratur).

    Die Tonleitern und Pflichtstücke für die Stufe D2 sind vollständig vorzubereiten.

    Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D2 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig, Artikulation non legato und legato, Dynamik frei wählbar

    eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmte Etüde (Schlagzeug = Pflichtstück) aus den Pflichtstücken der Stufe D2

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück aus den Pflichtstücken der Stufe D2 (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2)

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Stück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste Verwendung finden.

    vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie (Schlagzeug auf der kleinen Trommel)

  • Prüfungsinhalte D3

  • Was sind die Prüfungsinhalte im Bereich D3 (Gold)?

    Prüfungsinhalte

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die bestandene Prüfung D2.
     

    Theoretischer Teil:

    - unregelmäßige Unterteilung der Notenwerte (Duole, Quartole, etc.)
    - Taktwechsel, asymmetrische Taktarten
    - alle Dur- und Molltonleitern harmonisch und melodisch
    - die Umkehrung der Dreiklänge
    - der Aufbau der Vierklänge: Dominantseptakkord, verminderter Septakkord, Mollseptakkord, jeweils mit Umkehrungen
    - Grundbegriffe der Ornamentik, gebräuchliche Verzierungen
    - die Naturtonreihe
    - Transpositionen
    - Grundlagen der musikalischen Formenlehre
    - Musikgeschichte: Formen und Gattungen


    Gehörbildung:

    a) viertaktige Rhythmusdiktate

    b) Intervallhören zusammen und nacheinander, auf- und abwärts: große, kleine und reine Intervalle bis zur Oktave, Tritonus

    c) Melodiediktat in Form eines Lückentextes

    d) Bestimmen von Dreiklängen (nur in Grundstellung)

    HINWEIS: Die Vorspielanweisung für die Gehörbildungsprüfung finden Sie auf dem Testlösungsbogen D3 im Download-Bereich


    Praktischer Teil:

    Die praktische Prüfung der Pflichtliteratur muss solistisch, die Selbstwahlliteratur muss mit Klavierbegleitung vorgetragen werden. Für das Spielmannswesen wird keine Klavierbegleitung gefordert.

    Für die praktische Prüfung finden sich die vorzubereitenden Tonleitern (Dur, harmonisches und melodisches Moll, Chromatisch) und Pflichtstücke in dem für das entsprechende Instrument veröffentlichten Instrumentallehrgang.

    Die Tonleitern und Pflichtstücke der Stufe D3 sind vollständig vorzubereiten. Die Prüfung hat folgenden Umfang:

    Die Tonleitern wie im Instrumentallehrgang D3 abgedruckt instrumentenbezogen auswendig; Artikulation: non legato, legato, staccato, Dynamik frei wählba

    eine durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung betimmte Etüde aus den Pflichtstücken (Schlagzeug = Pflichtstück)

    ein durch Los vor Beginn der praktischen Prüfung bestimmtes Vortragsstück (Schlagzeug = Teil 1 oder Teil 2) aus den Pflichtstücken

    ein vom Prüfling selbstgewähltes Solostück im Schwierigkeitsgrad der Pflichtstücke mit Klavierbegleitung, jedoch nicht aus der Pflichtliteratur. Als Hilfe zur Auswahl des Selbstwahlstückes kann die Empfehlungsliste des jeweiligen Instruments Verwendung finden

    vom Blatt spielen einer dem Leistungsstand angemessenen Melodie (Schlagzeug auf dem Drum-Set)

    vorbereitete, praxisbezogene Transposition (bei Schlagzeug Improvisation) eines frei gewählten Stückes aus den Pflichtstücken der Stufe D1 oder D2 bzw. aus den abgedruckten Vorlagen aus den Praxisheften des jeweiligen Instruments
    Blasorchester:
    - Flöte: kleine Terz höher oder Ganzton tiefer
    - Es-Klarinette: kleine Terz tiefer
    - B-Klarinette: Ganzton höher
    - Saxophon in Es: Quarte tiefer
    - Saxophon in B: Quarte höher
    - Oboe: Quinte tiefer
    - Fagott: Violinschlüssel in B
    - Trompete: Ganzton höher
    - Waldhorn: Ganzton tiefer
    - Es-Althorn: Quarte höher oder Ganzton höher
    - Tenorhorn: Bassschlüssel in C
    - Bariton: Violinschlüssel in B
    - Posaune: Violinschlüssel in B
    - Tuba: Bassschlüssel oktaviert
    Spielmannswesen:
    - Flöten in Ces: 1 Oktave höher 
    - Fanfare: Trompetenstimme in B auf der Fanfare realisieren

  • Versicherungen

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Generelle Informationen zum Versicherungsschutz

    Umfang des Versicherungs-Rahmenvertrags

    Der Versicherungs-Rahmenvertrag des NBMB umfasst eine Gruppenunfallversicherung, eine Vereinshaftpflichtversicherung und eine kombinierte D&O-Versicherung und Vermögenschadenhaftpflichtversicherung. Er deckt damit die größten Risiken eines Vereins ab.

    Alle Mitglieder des NBMB können, müssen sich aber nicht über diesen Rahmenvertrag absichern. Für sonstige Risiken, die nicht durch den Rahmenvertrag abgedeckt sind, hat der NBMB weitere Rahmenverträge vereinbart, die die Vereine optional in Anspruch nehmen können (z. B. für Musikinstrumentenversicherung etc.).

    Wichtig: Der Versicherungsrahmenvertrag kann nur komplett in Anspruch genommen werden (es ist also nicht möglich, bspw. nur die Gruppenunfallversicherung alleine abzuschließen). Sollte Ihr Verein das Versicherungspaket nicht wünschen, so vermerken Sie dies bitte in der Mitgliederverwaltung. In diesem Fall sollten Sie sich aber auf jeden Fall anderweitig versichern. Es wäre höchst fahrlässig, einen Verein ohne einen entsprechenden Versicherungsschutz zu führen.

     

    Versicherungsschutz

    Wir möchten darauf hinweisen, dass nur namentlich bei uns gemeldete Mitglieder Versicherungsschutz genießen können. Bitte achten Sie in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende/r insbesondere darauf, dass alle Kinder und Jugendliche, die Ausbildungsangebote ihres Verein wahrnehmen (z.B. Musikalische Früherziehung, Blockflöte, Bläserklasse usw.) auch namentlich mit Geburtsdatum gemeldet werden. Nicht dass im Falle eines Schadens kein Versicherungsschutz besteht und Sie als Vorsitzende/r ggf. dafür haftbar gemacht werden könnten.

    Was tun im Schadensfall?

    Die Anmeldung und Abwicklung von Schadensfällen erfolgt nicht über die Geschäftsstelle, sondern direkt über unseren Ansprechpartner für den Versicherungsbereich Herrn Markus Islinger (Adresse s. u.). 

    Seitens der Geschäftsstelle sind wir natürlich weiterhin auch gerne jederzeit bereit, im Schadensfall bzw. bei Fragen zur Versicherung behilflich zu sein.

     

    Interesse an einem der optionalen Versicherungspakete?

    Sollten Sie Interesse an einem der zusätzlichen (optionalen) Versicherungspakete haben, so wenden Sie sich bitte ebenfalls an Herrn Markus Islinger.

              

    Markus Islinger

    Versicherungsmakler gem. §34d (1) GewO

    1:1 Assekuranzservice AG 

    Exklusivpartner

     

    Hauzensteiner Straße 45

    93128 Regenstauf

     

    Telefon: (09402) 9 38 56 77

    Telefax: (09402) 9 48 41 31

    Mobil: (0171) 7 94 90 69

    E-Mail: markus.islinger@partner-1zu1.ag   

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Allgemeine Bedingungen Haftpflichtversicherung (WüBa AHB)

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Besondere Bedingungen und Risikobeschreibung für Haftpflichtversicherung von Vereinen

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Allgemeine Unfallversicherungs-Bedingungen (ACE Company UB 2012)

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Allgemeine Versicherungsbedingungen zur Haftpflichtversicherung für Vermögensschäden (AVB-VH)

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Besondere Vereinbarungen für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Vereinen und Verbänden (AVB-VH)

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Versicherungs-Rahmenvertrag: Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Organen juristischer Personen (AVB-DO-BA; D&O)

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Musikinstrumentenversicherung (optional): Generelle Informationen zum Versicherungsschutz

    Umfang des Versicherungs-Rahmenvertrags

    Der Versicherungs-Rahmenvertrag des NBMB umfasst eine Gruppenunfallversicherung, eine Vereinshaftpflichtversicherung und eine kombinierte D&O-Versicherung und Vermögenschadenhaftpflichtversicherung. Er deckt damit die größten Risiken eines Vereins ab.

    Alle Mitglieder des NBMB können, müssen sich aber nicht über diesen Rahmenvertrag absichern. Für sonstige Risiken, die nicht durch den Rahmenvertrag abgedeckt sind, hat der NBMB weitere Rahmenverträge vereinbart, die die Vereine optional in Anspruch nehmen können (z. B. für Musikinstrumentenversicherung etc.).

    Wichtig: Der Versicherungsrahmenvertrag kann nur komplett in Anspruch genommen werden (es ist also nicht möglich, bspw. nur die Gruppenunfallversicherung alleine abzuschließen). Sollte Ihr Verein das Versicherungspaket nicht wünschen, so vermerken Sie dies bitte in der Mitgliederverwaltung. In diesem Fall sollten Sie sich aber auf jeden Fall anderweitig versichern. Es wäre höchst fahrlässig, einen Verein ohne einen entsprechenden Versicherungsschutz zu führen.

     

    Versicherungsschutz

    Wir möchten darauf hinweisen, dass nur namentlich bei uns gemeldete Mitglieder Versicherungsschutz genießen können. Bitte achten Sie in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende/r insbesondere darauf, dass alle Kinder und Jugendliche, die Ausbildungsangebote ihres Verein wahrnehmen (z.B. Musikalische Früherziehung, Blockflöte, Bläserklasse usw.) auch namentlich mit Geburtsdatum gemeldet werden. Nicht dass im Falle eines Schadens kein Versicherungsschutz besteht und Sie als Vorsitzende/r ggf. dafür haftbar gemacht werden könnten.

    Was tun im Schadensfall?

    Die Anmeldung und Abwicklung von Schadensfällen erfolgt nicht über die Geschäftsstelle, sondern direkt über unseren Ansprechpartner für den Versicherungsbereich Herrn Markus Islinger (Adresse s. u.). 

    Seitens der Geschäftsstelle sind wir natürlich weiterhin auch gerne jederzeit bereit, im Schadensfall bzw. bei Fragen zur Versicherung behilflich zu sein.

     

    Interesse an einem der optionalen Versicherungspakete?

    Sollten Sie Interesse an einem der zusätzlichen (optionalen) Versicherungspakete haben, so wenden Sie sich bitte ebenfalls an Herrn Markus Islinger.

              

    Markus Islinger

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  • Musikinstrumentenversicherung (optional): Rahmenvertrag Musikinstrumentenversicherung für Musikvereine des Nordbayerischen Musikbundes e.V.

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Musikinstrumentenversicherung (optional): Allgemeine Bedingungen für die Versicherung von Musikinstrumenten 1994 (AVB Musikinstrumente 1994/2008) Fassung 2008

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Musikinstrumentenversicherung (optional): Sonderbedingungen und Klauseln zu den AVB Musikinstrumente 1994/2008

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Vereins-Rechtsschutz (optional): Generelle Informationen zum Versicherungsschutz

    Umfang des Versicherungs-Rahmenvertrags

    Der Versicherungs-Rahmenvertrag des NBMB umfasst eine Gruppenunfallversicherung, eine Vereinshaftpflichtversicherung und eine kombinierte D&O-Versicherung und Vermögenschadenhaftpflichtversicherung. Er deckt damit die größten Risiken eines Vereins ab.

    Alle Mitglieder des NBMB können, müssen sich aber nicht über diesen Rahmenvertrag absichern. Für sonstige Risiken, die nicht durch den Rahmenvertrag abgedeckt sind, hat der NBMB weitere Rahmenverträge vereinbart, die die Vereine optional in Anspruch nehmen können (z. B. für Musikinstrumentenversicherung etc.).

    Wichtig: Der Versicherungsrahmenvertrag kann nur komplett in Anspruch genommen werden (es ist also nicht möglich, bspw. nur die Gruppenunfallversicherung alleine abzuschließen). Sollte Ihr Verein das Versicherungspaket nicht wünschen, so vermerken Sie dies bitte in der Mitgliederverwaltung. In diesem Fall sollten Sie sich aber auf jeden Fall anderweitig versichern. Es wäre höchst fahrlässig, einen Verein ohne einen entsprechenden Versicherungsschutz zu führen.

     

    Versicherungsschutz

    Wir möchten darauf hinweisen, dass nur namentlich bei uns gemeldete Mitglieder Versicherungsschutz genießen können. Bitte achten Sie in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende/r insbesondere darauf, dass alle Kinder und Jugendliche, die Ausbildungsangebote ihres Verein wahrnehmen (z.B. Musikalische Früherziehung, Blockflöte, Bläserklasse usw.) auch namentlich mit Geburtsdatum gemeldet werden. Nicht dass im Falle eines Schadens kein Versicherungsschutz besteht und Sie als Vorsitzende/r ggf. dafür haftbar gemacht werden könnten.

    Was tun im Schadensfall?

    Die Anmeldung und Abwicklung von Schadensfällen erfolgt nicht über die Geschäftsstelle, sondern direkt über unseren Ansprechpartner für den Versicherungsbereich Herrn Markus Islinger (Adresse s. u.). 

    Seitens der Geschäftsstelle sind wir natürlich weiterhin auch gerne jederzeit bereit, im Schadensfall bzw. bei Fragen zur Versicherung behilflich zu sein.

     

    Interesse an einem der optionalen Versicherungspakete?

    Sollten Sie Interesse an einem der zusätzlichen (optionalen) Versicherungspakete haben, so wenden Sie sich bitte ebenfalls an Herrn Markus Islinger.

              

    Markus Islinger

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  • Vereins-Rechtsschutz (optional): Leistungsübersicht und Verbraucherinformationen zur Vereins-Rechtsschutz (Vereins-RS) der NRV

    Über den NBMB kann optional eine Vereins-Rechtsschutzversicherung abgeschlossen werden. Als Versicherer fungiert hierbei seit August 2011 die NRV (Neue Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG) mit Sitz in Mannheim.

    Im Gegensatz zur vorherigen Versicherung gilt nun eine unbegrenzte Deckungssumme und für Strafkautionen werden bis zu € 300.000,00 als Darlehen bereitgestellt. Die allgemeine Wartezeit wurde auf 2 Monate verkürzt. Darüberhinaus gibt es zahlreiche weitere Verbesserungen.

    Die Selbstbeteiligung bleibt unverändert bei € 150,00 je Versicherungsfall.

    In dem beigefügten PDF-Dokument finden Sie eine Leistungsübersicht sowie eine Broschüre mit folgende Informationen:

    - Allgemeine Verbraucherinformation nach § 1 der Verordnung über Informationspflicht bei Versicherungsverträgen (VVG-InfoV)

    - Produktinformationsblatt

    - Erläuterungen zur vorvertraglichen Anzeigepflicht

    - Merkblatt zur Datenverarbeitung

    - Allgemeine Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung (ARB NRV 2010 Plus)

    Sollten Sie Interesse an der (optionalen) Vereins-Rechtsschutzversicherung haben, so wenden Sie sich bitte an unseren Ansprechpartner für den Versicherungsbereich Herrn Markus Islinger.

              

    Markus Islinger

    Versicherungsmakler gem. §34d (1) GewO

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    Mobil: (0171) 7 94 90 69

    E-Mail: markus.islinger@partner-1zu1.ag   

  • Weitere Versicherungen (optional)

    Unsere Mitgliedsvereine können über die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) weitere Versicherungen (z.B. Kraftfahrtversicherung) optional dazubuchen. Diese Versicherungen sind Teil des Rahmenvertrags mit der SV Sparkassenversicherung und können frei ausgewählt und zusammengestellt werden. Weitere Informtionen dazu gibt es auf der Homepage der BDMV

  • Ehrungen

  • Ehrungsordnung (gültig seit 01.09.2017)

    Beachten Sie bitte, dass seit dem 01. April 2013 alle Mitgliedsehrungen über das Verbandsprogramm beantragt werden müssen. Alle nötigen Informationen sind in der beigefügten Ehrungsordnung zu finden.

    Vereinsehrungen sind wie in der Ehrungsordnung aufgeführt formlos zu beantragen.

    Wenden Sie sich bei Fragen bitte direkt an den/die Ehrungsbeauftragte/n Ihres Bezirks. Diese werden inklusive ihrer Kontaktdaten auf nbmb-online.de unter der jeweiligen Bezirksleitung aufgeführt:

    Bezirksleitung Mittelfranken

    Bezirksleitung Oberfranken

    Bezirksleitung Oberpfalz

    Bezirksleitung Unterfranken

  • Ehrungen beantragen

    Ehrungen werden über die Vereinsverwaltung beantragt: https://www.nbmb-verwaltung.de. Die Vorgehensweise ist im dazugehörigen Handbuch für die Vereine beschrieben.

    Bitte informieren Sie sich auch über die Ehrungsordnung.

  • PRO MUSICA-Plakette für 100-jähriges Bestehen einer Musikvereinigung

    Die PRO MUSICA-Plakette wurde im Jahre 1968 durch Bundespräsident Heinrich Lübke als Auszeichnung für Vereinigungen von Musikliebhabern gestiftet, die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege des instrumentalen Musizierens und damit um die Förderung kulturellen Lebens erworben haben. Die Plakette zeigt auf der Vorderseite eine Musizierende mit Lyra sowie die Inschrift PRO MUSICA FÜR VERDIENSTE UM INSTRUMENTALES MUSIZIEREN; die Rückseite zeigt den Bundesadler.

    Die PRO MUSICA-Plakette wird frühestens anlässlich des 100-jährigen Bestehens einer Musikvereinigung auf deren Antrag durch den Bundespräsidenten verliehen. Eine nachträgliche Verleihung bei einem über 100-jährigen Bestehen ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Voraussetzung für die Verleihung ist der Nachweis, dass sich die Musikvereinigung in ernster und erfolgreicher musikalischer Arbeit der Pflege der instrumentalen Musik gewidmet und im Rahmen der örtlich gegebenen Verhältnisse künstlerische oder volksbildende Verdienste erworben hat.

    Die Verleihung der ersten PRO MUSICA-Plakette eines Jahres erfolgt durch den Bundespräsidenten oder einen benannten Stellvertreter am Sonntag Laetare im Rahmen der Tage der Chor- und Orchestermusik. Die weiteren Plaketten werden dann in - je nach Bundesland unterschiedlichen - jeweils eigenen Veranstaltungen überreicht. Einschließlich des Jahres 2015 haben erst 1.965 Musikvereinigungen diese Plakette erhalten.

    Bitte beachten Sie, dass der Antrag bis spätestens zum 30. September im Jahr vor der Verleihung eingereicht werden muss! Ausführliche Informationen und Hilfe bei der Antragstellung erhalten Sie unter folgender Adresse:

    Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände
    Cluser Straße 5, 78647 Trossingen
    Tel: 07425 - 32 88 06 40
    E-Mail: info@orchesterverbaende.de
    www.orchesterverbaende.de

  • Zuschüsse

  • Richtlinien zur Beantragung von Zuschüssen (inkl. Liste der Mangelinstrumente)

    Das beigefügte PDF enthält die Richtlinien zur Beantragung von Zuschüssen für

    - Mangelinstrumente (inkl. Liste der Mangelinstrumente)

    - Wertungsspielnoten und Fahrtkosten zu Wertungsspielen

    - Aufwandsentschädigung für Staatlich anerkannte Dirigentinnen und Dirigenten in der Laienmusik

    Die letzte Aktualisierung der Zuschussrichtlinien erfolgte zum 01. Januar 2019.

  • Zuschussantrag für die Aufwandsentschädigung für staatlich anerkannte Dirigenten in der Laienmusik

    Hier finden Sie den Zuschussantrag (PDF-Format) für die Aufwandsentschädigung für staatlich anerkannte Dirigenten in der Laienmusik.

  • Zuschussantrag für Mangelinstrumente, Wertungsspielnoten und Fahrtkosten zu Wertungsspielen

    Hier finden Sie den Zuschussantrag (PDF-Format) für Mangelinstrumente, Wertungsspielnoten und Fahrtkosten zu Wertungsspielen.

  • Gemeinnützigkeit - eine wichtige Voraussetzung für die Förderung!

    Eine Körperschaft (wie z.B. ein Laienmusikverband) verfolgt nach §§ 51 ff der Abgabenordnung (AO) nur dann gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit unmittelbar und ausschließlich auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. Nach § 57 Abs. 2 AO wird eine Körperschaft, in der steuerbegünstigte Körperschaften zusammengefasst sind, einer Körperschaft, die unmittelbar steuerbegünstigte Zwecke verfolgt, gleichgestellt. Voraussetzung ist jedoch, dass jede der zusammengefassten Körperschaften sämtliche Voraussetzungen der Steuerbegünstigung erfüllt.

    Die bloße Mitgliedschaft einer nicht steuerbegünstigten Organisation ist für die Steuerbegünstigung der Dachorganisation, die selbst unmittelbar steuerbegünstigte Zwecke verfolgt, unschädlich. Die Körperschaft (Laienmusikverband) darf aber die nicht steuerbegünstigte Organisation (d.h. einen nicht gemeinnützigen Verein/Bezirksverband etc.) nicht mit Rat und Tat fördern (z.B. Zuweisung von Mitteln, Rechtsberatung usw.), da sie sonst ihren eigenen Gemeinnützigkeits-Status gefährdet.

    Zum Schutz der Laienmusikverbände werden die Zuschussbescheide seit 2005 mit der Auflage versehen, wonach staatliche Zuschüsse nur an gemeinnützige Vereine weiterbewilligt werden dürfen. Diese Auflage ist notwendig, um die Dachverbände (also z. B. den NBMB) vor dem Verlust der Gemeinnützigkeit - und damit Steuernachzahlungen - zu schützen.

    Die Gemeinnützigkeit Ihres Vereins ist somit Voraussetzung für die Gewährung von Zuschüssen. Bei der Beantragung von Zuschüssen müssen Sie daher die Gemeinnützigkeit Ihres Vereins bestätigen.

    In der Regel können Musikvereine ohne großen Aufwand bei dem für sie zuständigem Finanzamt eine Bescheinigung zum Status der "Gemeinnützigkeit" beantragen und erhalten (der Verein muss hierfür kein "e.V." sein). Dies gilt allerdings nicht für Ensembles, die regelmäßig gegen Entgelt auftreten oder einen nicht abgegrenzten wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten.

    Insgesamt ist der dadurch verursachte Verwaltungsaufwand für die Vereine und Verbände eher gering, hilft aber, großen Schaden für die Dachverbände zu verhindern.

    Quelle: C. Horber, StMWFK, Bayerischer Musikrat, 2005

  • Begabtenförderung im Rahmen des Bayerischen Musikplans

    Ein gute musikalische Ausbildung kostet Geld ... die Familien junger Musikerinnen und Musiker wissen das nur zu gut! Um diese Familien zu unterstützen wurden im Rahmen des Bayerischen Musikplans Gelder zur individuellen Förderung musikalisch besonders begabter Jugendlicher aus Landesmitteln bestimmt.

    Informationen zur Begabtenförderung des Bayerischen Musikplans finden Sie unter: http://www.musikinbayern.de/Begabtenfoerderung-c599

  • Förderung internationaler musikalischer Begegnung durch den Bayerischen Musikrat

    Jedes Jahr vergibt das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Bayerischen Musikrat (BMR) finanzielle Fördermittel für die Präsentation bayerischer Laienmusikensembles im Ausland sowie die Durchführung internationaler Begegnungen im Interesse der Völkerverständigung.

    Die Richtlinien sowie Antrags- und Abrechnungsformulare finden Sie auf der Webseite des BMR unter "www.bayerischer-musikrat.de > Förderung > Förderung internationaler musikalischer Begegnung > Richtlinien und Formulare zum Herunterladen".

    Bitte beachten Sie: Ab dem Antragsjahr 2020 haben sich einige Änderungen ergeben.

  • Juleica (Jugendleiter/in-Card)

    Die Jugendleiter/in-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaber/innen.

    Alle Informationen zur Juleica finden Sie unter http://www.juleica.de/.

  • Förderung beim Bau und Ausbau von Veranstaltungs- und Proberäumen und anderer geeigneter Einzelprojekte durch den Kulturfonds der Bayerischen Staatsregierung

    Mit dem Kulturfonds gibt die Bayerische Staatsregierung wichtige Impulse zur Verbesserung der kulturellen Infrastruktur im Freistaat. Der Kulturfonds wurde 1996 aus den Erlösen der Privatisierung der Bayerischen Versicherungskammer eingerichtet und ist Bestandteil der Offensive Zukunft Bayern. Er wird von den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie für Unterricht und Kultus koordiniert.

    Im Bereich Laienmusik werden bspw. Zuschüsse für Investitionen beim Bau und Ausbau von Veranstaltungs- und Proberäumen für Laienmusikvereine sowie zur Förderung geeigneter Einzelprojekte gewährt.

    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/foerderung/schule/kulturfonds.html

  • Ehrenamtskarte

    Die Bayerische Ehrenamtskarte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für besonderes Bürgerschaftliches Engagement. Ehrenamt findet größtenteils vor Ort statt – in der Gemeinde, der Stadt, dem Landkreis, in dem die Ehrenamtlichen wohnen. Und doch leistet jedes Bürgerschaftliche Engagement einen Beitrag zum Gemeinwohl, der über die jeweilige Gemeinde-, Stadt- oder Kreisgrenze hinaus wirkt und letztlich dem gesamten Freistaat zugute kommt. Deshalb arbeiten der Freistaat Bayern, die kreisfreien Städte und die Landkreise Bayerns zusammen, um mit dieser bayernweit gültigen Ehrenamtskarte ein „Dankeschön“ an die besonders engagierten Bürger zu richten.

    Die Ehrenamtskarte gibt es mittlerweile in einer Vielzahl von Landkreisen - leider aber noch nicht in allen. Eine Liste der teilnehmenden Landkreise sowie weiterführende Informationen zur Ehrenamtskarte finden Sie unter http://www.ehrenamtskarte.bayern.de/.

  • Bezirk Unterfranken: Förderung von Projekten und Maßnahmen zur Fortentwicklung von Inklusion

    Inklusion ist die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Um dieses Ziel zu erreichen hat der Bezirkstag von Unterfranken "Richtlinien für die Förderung von Projekten und Maßnahmen zur Fortentwicklung von Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention" beschlossen.

    Ziel ist dabei, unterschiedliche Akteure aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens für ein Miteinander und Füreinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu gewinnen, zu unterstützen und zu belohnen. Damit soll die Umsetzung des Grundsatzes der Inklusion im Alltag voran gebracht werden. Das Förderprogramm soll vor allem aktive Begegnungen und gemeinschaftliche Unternehmungen von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen und zwar insbesondere in den Handlungsfeldern Bildung; Arbeit; Wohnen; Freizeit und Barrierefreiheit.

    Das Förderprogramm ermöglicht eine Projektförderung bis zu 3.000 €, wenn Menschen mit und ohne Behinderung für einen bestimmten Zeitraum etwas gemeinsam machen. Diese Reglung ist ab 1.1.2013 möglich, erläuterte der stellv. Bezirksvorsitzende, Bezirksrat Johannes Sitter bei der Sitzung der Bezirksleitung in Werneck. Musikvereine sind herzlich eingeladen sich an Inklusionsprojekte zu beteiligen, sagte Sitter. Wer sich für die Mitarbeit interessiert kann sich direkt wenden an:

    Johannes Sitter
    Neuer Weg
    97782 Gräfendorf
    Tel. 09357/99940
    E-Mail: johannes-sitter@t-online.de

    oder

    Sozialverwaltung Bezirk Unterfranken
    Herr Jochen Lange
    Silcherstraße 5
    97074 Würzburg
    Telefon: 0931/7959-1350
    Fax: 0931/7959-3399
    E-Mail: sozialverwaltung@bezirk-unterfranken.de

  • Corona

  • Infos zur Corona-Pandemie

    Alle Informationen zu Corona finden Sie auf auf der Seite "Infos zur Corona-Pandemie".

  • Corona - Was ist erlaubt? (Stand 7. Juni 2021)

    Seit Montag, den 7. Juni 2021 gelten folgende neuen Bedingungen (immer eine stabile Inzidenz <100 vorausgesetzt):

    • Musikproben sind indoor und outdoor wieder ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept).

    • Neben dem grundsätzlich einzuhaltenden Mindestabstand von 1,5 m ist bei Einsatz von Blasinstrumenten und bei Gesang in Blas- bzw. Singrichtung ein erweiterter Mindestabstand von 2,0 m zwingend einzuhalten. Beim Einsatz von Querflöten beträgt der Abstand mindestens 3,0 m nach vorne. Für Tuba, Euphonium, Tenorhorn und Bariton (= Spielrichtung nach oben) sowie Schlagzeug gilt rundum ein Mindestabstand von 1,5 m. Gemessen wird von Stuhlmitte zu Stuhlmitte. 

    • Alle Teilnehmer ab dem 15. Geburtstag haben während der Probe eine FFP2-Maske zu tragen, die nur soweit und solange entfällt, wie das aktive Musizieren bzw. die künstlerische Konzeption dies nicht beeinträchtigt. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 15. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    • Die Teilnehmer an Proben müssen über einen negativen Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV verfügen. Gemäß § 1a der 12. BayIfSMV in Verbindung mit § 3 und § 7 der SchAusnahmV sind geimpfte und genesene Personen vom Erfordernis des Nachweises eines negativen Testergebnisses ausgenommen. Die Test müssen dokumentiert werden, z.B. mit der Muster-Liste (siehe unten).

    • Bei einer 7-Tagesinzidenz unter 50 entfällt die Testpflicht bei Musikproben. Der Schwellenwert muss dazu fünf Tage in Folge unterschritten worden sein, so dass ab dem übernächsten Tag die Gültigkeit eintritt. Bitte die Veröffentlichungen des zuständigen Landratsamtes dazu beachten!

    • Die Kosten für die Tests können über das Hilfsprogramm für Laienmusikvereine gefördert werden, das bis Ende des Jahres 2021 verlängert wurde. Nähere Informationen zum Hilfsprogramm folgen in den nächsten Wochen.

    • Die Tests von Schüler:innen in Schulen und Hochschulen können auch für die Proben anerkannt werden. Dazu erhalten die Schüler:innen seit Ende der Pfingstferien eine entsprechende Bestätigung. Kinder unter sechs Jahren sind grundsätzlich von der Testpflicht (und Maskenpflicht) ausgenommen. 

    • Über- bzw. Unterschreiten einer Inzidenz-Schwelle:

         => Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft.

         => Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft.

    • Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze - mit Abstand - zulässig (damit auch MFE, Blockflötenunterricht, D-Prüfungsvorbereitung, etc.). Mehr dazu siehe unten!

    • Kulturveranstaltungen im Freien mit maximal 500 Zuschauern (feste Sitzplätze) in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tages-Inzidenz unter 100 sind erlaubt. Dies gilt für kulturelle Veranstaltungen sowohl im professionellen Bereich als auch für Laien- und Amateurensembles. Für die Besucher gilt eine Testpflicht. Diese Testpflicht entfällt in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tages-Inzidenz unter 50.

    •  In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl kulturelle Veranstaltungen einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

    • Vereinssitzungen: Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 draußen bis 50,  drinnen bis 25 Personen – bei einer Inzidenz unter 50 draußen bis 100, drinnen bis 50 Personen (zuzüglich Geimpfte und Genese). Testpflicht bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 für nicht Geimpfte oder  Genesene.

    • Allgemeine Kontaktbeschränkung: Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.

    • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Fall eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, müssen die entsprechenden Daten für die Dauer von vier Wochen gespeichert werden. Die Erhebung der Kontaktdaten kann auch in elektronischer Form (z.B. Luca-App) erfolgen.

    • Die Rahmenhygienekonzepte für den Probebetrieb und kulturelle Veranstaltungen werden in Kürze angepasst bzw. aktualisiert. 

         => Rahmenhygienekonzept für Probebetrieb vom 19. Mai 2021 (alte Fassung): https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-354/
         => Rahmenhygienekonzept für kulturelle Veranstaltungen vom 19. Mai 2021 (alte Fassung): https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-353/

    INSTRUMENTAL- UND GESANGSUNTERRICHT:

    In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, kann Instrumental- und Gesangsunterricht als Einzel- oder Gruppenunterricht in Präsenzform unter folgenden Voraussetzungen erteilt werden:

    1. Ein Mindestabstand von 1,5 m kann durchgehend und zuverlässig eingehalten werden. Bei Blasinstrumenten gelten die erweiterten Mindestabstände analog einer Musikprobe. 
    2. Für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt. Wichtig: Für Kinder bis 6 Jahre gilt keine Maskenpflicht. Kinder bis einschließlich 14 Jahre bleiben von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen und müssen nur eine normale Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

    ***

    Zur 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gültig vom 7. Juni - 4. Juli 2021: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-384/

  • Satzungen, Formulare & Vorlagen

  • Satzung des Nordbayerischen Musikbundes e.V. (beschlossen am 10.11.2019, ins Vereinsregister eingetragen am 06.08.2020)

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Mustersatzung für eingetragenen Verein

    Unter https://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Zielgruppen/Vereine/Mustersatzung-fuer-einen-Verein.pdf finden Sie eine Mustersatzung des Bayerischen Finanzamts.

    Hinweis: Bitte informieren Sie uns, falls dieser Link nicht mehr funktioniert. Vielen Dank hierfür im Voraus!

  • Mustersatzung für Förderverein

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Muster einer Finanzordnung eines Mehrsparten-Vereins

    siehe Anhang unter "Mehr Info"

  • Bezirk Unterfranken: Vorlage für Reisekostenabrechnung

    Das beigefügte Excel-File kann als Vorlage zur Erstellung von Reisekostenabrechnungen verwendet werden.

  • Bezirks- und Kreisordnungen

    Bezirke und Kreisverbände können eigene Bezirks- bzw. Kreisordnungen beschließen. Falls vorhanden, finden Sie diese auf der Unterseite des Bezirks bzw. Kreisverbands im Menüpunkt "Bezirk" bzw. "Kreisverband".

  • Marschmusik

  • Welcher Feldschritt gilt dieses Jahr?

    Der aktuelle Feldschritt ist auf den Seiten des Bayerischen Blasmusikverbandes im Menüpunkt Musik in Bewegung zu finden.

  • Notenarchive, Notenbezug, Gemeinschaftschöre

  • Notenmaterial für (Online-)Registerproben - Bagg mer's an

    Mit den Noten für (Online-)Registerproben möchten wir als Nordbayerischer Musikbund einen Beitrag zum Restart in den Musikvereinen leisten. In beigefügtem ZIP-File finden Sie alle Noten sowie Hinweise zu den Registerproben. Außerdem beigefügt haben wir die Folien zum Basiskurs "Digitale Probenarbeit" vom 25.01.2021.

    Die Übungen eignen sich für Registerproben und/oder das Einzelüben zu Hause. Aufgrund der derzeitigen Corona-Auflagen sind nur Online-Registerproben möglich. Wir haben versucht, für jedes Instrument einige Basic- und Technikübungen zusammenstellen, die die Vereine gerne an ihre MusikerInnen weiterleiten können. Die Übungen sollen keinesfalls als Ersatz für Instrumentalschulen dienen, sie erheben auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Jede/r Musiklehrer:in, Registerführer:in oder Dirigent:in kann selbstverständlich eigenes Notenmaterial verwenden oder dieses mit dem vorhandenen Notenmaterial kombinieren. In erster Linie ist derzeit wichtig, dass die Musiker:innen wieder zum Instrument greifen und sich für den Restart – sprich die Wiederaufnahme der Probenarbeit – fit machen.

    Wie funktioniert eine Online-Registerprobe technisch?

    „Erklären – Vorspielen – Nachspielen – Selbstreflektion – Üben“

    Der Dirigent (= Registerführer, Musiklehrer usw.) erstellt einen Zugang über eine digitale Plattform (z.B. ZOOM) und stellt den Einladungslink seinen MusikerInnen zur Verfügung. Diese wählen sich zum vereinbarten Zeitpunkt in das Meeting ein und deaktivieren nach der Begrüßung ihr Mikrophon. Dies bedeutet, dass der Dirigent nicht hört, was die MusikerInnen spielen. Der Dirigent stellt eine Übung vor, spielt sie vor, aktiviert danach ggf. ein Metronom und lässt danach die MusikerInnen spielen. Die entsprechende Übung kann er über „Bildschirm teilen“ den MusikerInnen online zur Verfügung stellen. Dies setzt voraus, dass die MusikerInnen mindestens mit einem Tablet oder Laptop am Meeting teilnehmen. Alternativ kann der Verein das Notenmaterial auch vorab an die MusikerInnen verschicken. Ein Nachteil dabei ist, dass die MusikerInnen während der Registerproben sowohl den Bildschirm als auch den Notenständer im Blick haben müssen, was teilweise ggf. Stress verursacht.

    Wichtig ist dabei, dass die MusikerInnen aufgefordert werden, ihr eigenes Spielen zu reflektieren und ggf. Veränderun- gen an der Spielweise durch die Tipps und Tricks des Dirigenten selbstständig festzustellen. Bei Fragen oder Unklarheiten dürfen die MusikerInnen selbstverständlich ihr Mikrophon aktivieren und mit dem Dirigenten in Kontakt treten (danach wieder Mikrophon deaktivieren). Die Registerproben können bis auf weiteres wöchentlich an einem festen Termin angeboten werden. Wer dabei ist, ist dabei – wer nicht, kann bei weiteren Terminen gerne dazustoßen.

    Was ist bei digitalen Plattformen zu beachten?

    Nicht alle digitalen Plattformen eigenen sich für eine digitale Registerprobe. GotoMeeting zum Beispiel ist auf die Übertragung der menschlichen Sprache optimiert und filtert bestimmte Frequenzen automatisch. Diese Frequenzen sind allerdings für die Übertragung von Musik notwendig. Wir empfehlen daher z.B. die Plattform ZOOM. Selbstverständlich können auch andere Plattformen zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass diese vorher getestet werden. Im ZOOM sind einige Einstellungen vorzunehmen, die in unserem Video zu den Online-Registerproben gut erklärt werden (https://youtu.be/JBK9j9WZqP8).

    Erklärvideo für Online-Registerproben (ZOOM und Registerprobe)

    Unsere Geschäftsstelle hat für die Online-Registerproben ein kurzes Youtube-Video erstellt. Hier werden in einem ersten Schritt die notwendigen bzw. sinnvollen Einstellungen in ZOOM vorgestellt, im zweiten Teil wird das Procedere bei einer Online-Registerprobe gezeigt.

    Hier geht’s direkt zum Video: https://youtu.be/JBK9j9WZqP8

    Tipps für die Registerproben

    Gedacht ist, das vorliegenden Notenmaterial für gemeinsame Registerproben zu nutzen, die derzeit nur online stattfinden können. Die Übungen können selbstverständlich auch alleine zu Hause gespielt werden. Teilweise finden sich stichpunktartige Hinweise im Notentext, wichtig sind natürlich auch die Erklärungen des Dirigenten bei der Online- Registerprobe. Bei vielen Übungen liegt die Tücke oft im Detail - das wirklich exakte Spielen ist oft schwieriger und braucht mehr Übung, als es auf den ersten Blick aussieht. Zum Üben hat sich da das Prinzip der rotierenden Aufmerksamkeit bewährt. Bei verschiedenen Durchgängen oder Proben (auch an verschiedenen Tagen) wird dabei der Focus auf eine andere Fragestellung gelegt und diese besonders trainiert:

    - Wie lange werden die Töne genau ausgehalten?

    - Ist das Tempo stabil?

    - Ist die Dynamik in jeder Lage / bei jeder Übung gleich?

    - Bin ich locker beim Spielen?

    - Fließt die Luft, wie sie soll?

    - Ist die Klangfarbe/Klangqualität gut?

    Bei vielen Übungen bieten sich Variationsmöglichkeiten an, um das Arbeiten noch abwechslungsreicher zu gestalten oder spezielle Problemstellungen gezielt zu trainieren: Tempo (Viertel = 60, 80, 100, 120, etc.), Artikulation (legato, non legato, staccato, tenuto), Dynamik (mf, f, ff, mp, p, pp) und ggf. Klangfarbe, Zungenstellung, verschiedene Vokale, etc.

    Der Kreativität sind, wie so oft, auch bei diesen Übungen kaum Grenzen gesetzt. Hilfreich und wirklich zu empfehlen ist der Einsatz eines Metromons – sowohl in der Online-Registerprobe wie auch beim Üben zu Hause. Es gibt dafür mittler- weile zahlreiche kostenlose Apps, die den Kauf eines Metronoms nicht unbedingt erforderlich machen.

    Herzliche Grüße und viel Spaß und Erfolg beim Üben

    Christian Lang
    Verbandsdirigent
    Nordbayerischer Musikbund e.V. 

  • Musizieren in Corona-Zeiten – Literatur für kleine Besetzungen

    Für viele Vereine ist es aufgrund von Platzmangel in Corona-Zeiten oft nicht möglich mit dem kompletten Orchester zu proben. Vor allem im Hinblick auf die planmäßig anstehenden Herbst- und Weihnachtskonzerte müssen daher oft neue Wege gegangen werden. Eine Möglichkeit ist das Musizieren in kleinen Besetzungen. Egal, ob Holzbläser-Trio, Blechbläser-Quintett oder gemischtes Ensemble – der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

    Aus diesem Grund haben die Mitglieder unserer Musikkommission ihr Expertenwissen und vor allem ihre praktische Erfahrung gebündelt und mithilfe einiger Musikverlage und unserer Geschäftsstelle Literaturempfehlungen für kleine gemischte Besetzungen zusammengetragen.

    Die Liste soll eine kleine Inspiration für die anstehenden Herbst- und Weihnachtskonzerte sein und ist auf keinen Fall als vollständig anzusehen. Mehr Literatur gibt es natürlich bei den Verlagen direkt oder z.B. in einer ausführlichen Zusammenstellung auf dem Blasmusikblog von Alexandra Link (https://blasmusikblog.com/musizieren-in-pandemie-zeiten-konzerte-trotz-corona-so-gehts/). Stöbern Sie doch einfach mal selbst. Auf den Verlagsseiten gibt es oft Hör- oder Notenbeispiele, die einen guten ersten Eindruck vermitteln.

  • Hymne an die Blasmusik

    Der Komponist Erich Weber hat dem Nordbayerischen Musikbund und all seinen Musikerinnen und Musikern eine Hymne an die Blasmusik gewidmet. Arrangiert wurde die Hymne von Michael Kuhn. Die Noten können kostenfrei sowohl für kleine (flexible) Besetzungen als auch für komplettes Blasorchester hier heruntergeladen werden. Natürlich gibt es auch Arrangements für die Spielleute. Alles ist in beigefügter ZIP-Datei zu finden.

    Wir danken Erich Weber sehr herzlich für dieses tolle Stück und die musikalische Erinnerung an diese – für den NBMB und seine Mitgliedsvereine – sehr besondere Zeit. Die Verantwortlichen im NBMB hoffen, dass die Hymne auch bei unseren Mitgliedsvereinen anklang findet und gerne gespielt und gesungen wird. Der Komponist hat nämlich neben der schönen Melodie einen passenden Liedtext erschaffen, der den Musikerinnen und Musikern förmlich aus der Seele spricht:

    Wir lieben unsre Heimat, ihre Menschen und die Natur.
    Pflegen Brauchtum und Traditionen und bewahren die Kultur.
    Gern spielen Musikanten, für euch heute manch frohes Stück.
    Damit grüßen wir alle Freunde unsrer schönen Blasmusik.