Der Nordbayerische Musikbund e.V. (NBMB) wird auch 2026 wieder mit vielfältigen Aktivitäten und einem eigenen Bühnenprogramm auf der Musik-Messe akustika vertreten sein. Die akustika findet vom 24. bis 26. April 2026 im NCC Ost der Messe Nürnberg statt und gilt als einer der wichtigsten Branchentreffpunkte für Musiker, Instrumentenbauer und musikbegeisterte Laien in Europa.
Das Nordbayerische Jugendblasorchester (NBJBO) möchte eines seiner beiden jährlichen Abschlusskonzerte der Sommerphase gerne in Zusammenarbeit mit Ihnen ausrichten! Wir möchten die sinfonische Blasmus...
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt im Rahmen des neuen Aktionsförderprogramms zum deutschlandweiten „Ehrentag“ am 23. Mai 2026 lokale Mitmach-Aktionen mit bis zu 500 ...
Das war ein Tag voller Impulse, Begegnungen und echter Vernetzung: Der Kongress für Vereinsverantwortliche und Jugendleitungen am 28. Februar 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig, engagiert un...
Die Militärmusik der Bundeswehr lädt auch in diesem Jahr wieder zu BwMusix nach Balingen ein. Vom 19. bis 21. Juni verwandelt sich die Volksbankmesse in ein großes Orchestertreffen.
Der BBMV verlost in Kooperation mit
Buffet Crampon Deutschland einen kompletten Klassensatz
Bläserklasseninstrumente
im Wert von über 32 000 Euro für
zwei Jahre.
Auch in diesem Jahr wird der Bayerische Blasmusikverband ein Großorchester zum Trachten- und Schützenumzug des Münchner Oktoberfests entsenden. Die Anmeldung hierzu ist ab sofort möglich!
Die März-Ausgabe der "Blasmusik in Bayern" ist da! Wie immer kommt das Verbandsmagazin des Bayerischen Blasmusikverbands ein umfangreiches Paket an Informationen rund um die bayerische Blasmusik und ist jederzeit und kostenlos auf Smartphone, Tablet und PC verfügbar.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Herbert Lorenz, der im Alter von 85 Jahren verstorben ist.
Über viele Jahrzehnte hinweg hat er den Nordbayerischen Musikbund mit großem persönlichem Einsat...
Der Bundesmusikverband Chor & Orchester (BMCO) untersucht erstmals die wirtschaftliche Bedeutung der Amateurmusik in Deutschland. Die Erhebungsphase läuft noch bis Ende März. Teilnehmen können Musikerinnen und Musiker sowie Ensembles und Vereine.
Vereine in Bayern können ab sofort Fördermittel für deutsch-tschechische Begegnungsprojekte, Sprachanimationen und Fachkräfteaustausch beantragen. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales fördert über Tandem Projekte mit bis zu 1.500 € pro Verein (bis zu 100% der Kosten). Kostenintensivere Projekte sind nach Absprache ebenfalls möglich. Deadline: 31.10.2026.
Immer mehr Eltern von Kindern in Vereinen der Amateurmusik haben keinen eigenen Bezug und keine Erfahrungen zu Vereinsarbeit, Mitgliedschaft und Musik. Das macht eine strategische Elternarbeit notwendig. Die Deutsche Bläserjugend (DBJ) hat sich in einem langen Projekt mit Faktoren erfolgreicher Elternarbeit in Vereinen der Amateurmusik befasst. Nun veröffentlicht die Deutsche Bläserjugend ihren Abschlussbericht als ausführliche Broschüre "Elternarbeit in Vereinen der Amateurmusik".
Auch 2026 gibt es wieder für unsere Mitgliedsvereine die Möglichkeit, auf der großen Festzeltbühne des Würzburger Kiliani Volksfestes aufzutreten. Am 5. Juli 2026 findet von 12 bis 17:00 Uhr der Tag d...
Kurz vor Weihnachten wurde das Steueränderungsgesetz 2025 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Zum 1. Januar 2026 wurde die Übungsleiterpauschale von 3000 auf 3300 Euro pro Jahr angehoben. Ebenso steigt die sogenannte Ehrenamtspauschale und beträgt künftig 960 Euro jährlich – bisher betrug die Ehrenamtspauschale 840 Euro.
Kommunen aus ländlichen Regionen Deutschlands können sich bis zum 31. März 2026 um die Auszeichnung "Landmusikort des Jahres" bewerben. Der Preis wird vom Deutschen Musikrat und vom Bundesmusikverband Chor & Orchester gemeinsam ausgeschrieben und vergeben.
Viele Stücke im Bereich der Blasmusik sind GEMA-pflichtig. Der BBMV möchte deshalb zu einigen Anlässen eine Auswahl an GEMA-freien Stücken zur Verfügung stellen, welche Kapellen ohne Bedenken an Festen und Feiertagen verwenden können. Bisher gibt es vor allem für den St. Martins-Tag sowie für die Advents- und Weihnachtszeit eine Stückauswahl.
Vom 17. bis 19. April 2026 lädt der Bayerische Blasmusikverband erstmals zum Blasmusikforum in die Bayerische Musikakademie nach Marktoberdorf ein. Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm zur fachlichen Weiterbildung: Hochkarätige Workshops zu Dirigieren, Probenarbeit und Orchesterpraxis sowie Ausstellungen mit Produkten rund um die Blasmusik. Jetzt anmelden und den Frühbucherrabatt nutzen!
Die Lern-Apps für die D1- und D2-Theorieprüfung sind ab sofort neben dem App Store und Google Play Store im BBMV-Shop erhältlich! Im Gegensatz zu den bekannten Stores kann hier eine beliebige Menge gekauft werden. Mit dem Promo-Code BBMV15 gibt es ab einer Bestellung von 10 Freischaltcodes 15 % Rabatt auf die gesamte Bestellung!
Zum 180-jährigen Jubiläum von Develey gibt es etwas, das garantiert in Erinnerung bleibt: den brandneuen "Johann-Conrad"-Marsch, benannt nach dem Firmengründer Johann Conrad Develey.
Vielen Dank an Lukas Bruckmeyer für die Komposition und Aufnahme!
Jede bayerische Kapelle kann den Marsch kostenlos über die Website des BBMV herunterladen.
Wie die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) berichtet, werden in jüngster Zeit erneut Gebührenbescheide des Bundesanzeigers versendet. Die Rechnungen, die nun verschickt werden, betreffen in den allermeisten Fällen die Zeit vor 2024, als Vereine sich nur auf Antrag von den Gebühren befreien lassen konnten. Weil eine rückwirkende Gebührenbefreiung nicht möglich war und ist, müssen die Rechnungen in der Regel auch bezahlt werden.
„das Konzert 2026“ begeistert Publikum in der Main-Spessart-Halle
Musikverein Edelweiß Sulzbach
Bezirk: Unterfranken - Kreisverband: Miltenberg
Sulzbach am Main. Mit einem abwechslungsreichen und klangvollen Programm lockte „das Konzert 2026“ am 22. März zahlreiche Besucher in die Main-Spessart-Halle in Sulzbach am Main. Unter der Moderation von Markus Rehse präsentierten sowohl das Jugendblasorchester (JBO) als auch das Symphonische Blasorchester (SBO) ein eindrucksvolles musikalisches Spektrum von klassischer Blasmusik bis hin zu bekannten Musicalmelodien.
Den Auftakt des Abends gestaltete das Jugendblasorchester Sulzbach-Kleinwallstadt-Dornau unter der Leitung von Yvonne Reis. Mit „Infinity and Beyond“ von Philip Sparke eröffnete das junge Ensemble das Konzert kraftvoll und mit viel Spielfreude. Die dynamischen Kontraste und die energiegeladene Musik kamen beim Publikum sehr gut an. Anschließend entführte das Orchester mit „Fiesta“ von Fritz Neuböck in temperamentvolle, südliche Klangwelten und zeigte dabei eindrucksvoll das musikalische Können der Nachwuchsmusikerinnen und -musiker.
Im Anschluss übernahm das Symphonische Blasorchester unter der Leitung von Winfried Rehse die Bühne. Den Beginn machte „A Festival Prelude“ von Alfred Reed – ein festliches und klangprächtiges Werk, das den charakteristischen Bläsersound des Orchesters hervorragend zur Geltung brachte. Mit „A Princess Tale“ von Thomas Doss entführte das SBO das Publikum anschließend in eine märchenhafte Klangwelt, in der Schneewittchen von den Zwergen und dem Prinzen gerettet wird.
Es folgte eine Auswahl aus Percy Graingers berühmter „Lincolnshire Posy“. Mit den Sätzen 1, 2, 4 und 6 präsentierte das Orchester eine eindrucksvolle Interpretation der auf englischen Volksliedern basierenden Komposition.
Nach der Pause setzte das Orchester das Konzert mit „Jubelklänge“ von Ernst Uebel fort – einem virtuosen und schwungvollen Stück, das insbesondere den Solisten im Orchester Raum zur Entfaltung bot. Es folgte „Mazedonia“ von Mario Bürki, ein Werk voller rhythmischer Energie und farbenreicher Orchestrierung.
Mit der „Humoreske“ von Antonín Dvo?ák brachte das Orchester einen bekannten Klassiker in einer klangvollen Blasorchesterbearbeitung auf die Bühne. Einen besonderen Höhepunkt bildete schließlich „The Phantom of the Opera“ von Andrew Lloyd Webber in einem Arrangement von Johan de Meij. Die eindrucksvollen Melodien aus dem weltberühmten Musical sorgten für Gänsehautmomente und begeisterten das Publikum.
Der lang anhaltende Applaus führte selbstverständlich zu Zugaben, die es in sich hatten: Mit den „Armenischen Tänzen“ von Alfred Reed präsentierte das Orchester noch einmal eindrucksvoll seine musikalische Bandbreite. Zum beschwingten Abschluss erklang „España Cañi“ von Pascual Marquina, das mit seinem spanischen Temperament den Konzertabend schwungvoll ausklingen ließ.
Das Publikum dankte den Musikerinnen und Musikern beider Orchester sowie den Dirigenten mit großem Applaus für einen abwechslungsreichen und musikalisch hochklassigen Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.